Vor dem zweiten Semifinale: The Good, The Bad and The Ugly

Das Semifinale am Dienstag und der Mittwoch zwischen den beiden Semis lieferte den Bloggern die Eindrücke für die heutige Folge aus unserer immer beliebter werdenden Reihe, die eigentlich „Gemischtes Gerümpel“ hätte heißen sollen. Wie lautet unser Fazit? Und kommt oben abgebildeter Senhor darin vor?
+++ Blogger hat zwei Finalkarten zu veräußern +++

Zunächst aktuell: ein Blogger muss sich von zwei Finalkarten trennen. Preis VHB. Bitte Kontakt über esc-blog@prinz.de aufnehmen, der Blogger meldet sich dann direkt.

Top 3-Tipps gibt es heute nicht, da wir die Generalprobe nicht durchgängig verfolgt habe.  Dafür haben die Blogger die beste optische Inszenierung, also das beste Staging des zweiten Semis gewählt:

Tjabe: 1. Weißrussland, 2. Niederlande, 3. Österreich
Salman: 1. Niederlande, 2. Österreich, 3. Rumänien
Peter: 1. Niederlande, 2. Ungarn, 3. Irland
Marc: 1. Bulgarien, 2. Österreich, 3.Niederlande
OLiver: 1. Ungarn, 2. Bulgarien, 3. Kroatien
BennyBenny: 1. Bulgarien, 2. Niederlande, 3. Österreich
DJ Ohrmeister: 1. Österreich, 2. Ungarn, 3. Kroatien
Matthias:
1. Österreich, 2. Weißrussland, 3. Ungarn

Unser visueller Sieger ist somit knapp Österreich. Wie wird der kleine Prinz beim Publikum ankommen?

 

Dazu noch die weiteren Eindrücke:

Erfreulich:


– die tolle Show, die Semi 1 den Zuschauern bot
– Portugal ist im Finale und unterstreicht seinen seltenen Co-Favoriten-Status
– das schöne Statement, das Salvador bei der Sieger-PK zur Flüchtlingskrise abgab
– u.a. Monz und Freddie im Pressezentrum
– Levinas wunderbarer Fantermin im Hotel der deutschen Delegation (hier unser Bericht)
– interessante Ausflüge, z.B. tolle City-Tour mit Olga für Marc und Salman und tolle Tschernobyl-Tour mit Katja für Jan, Matthias, DJ Ohrmeister, Volli und OLiver

Vor dem Sarkophag des Reaktorblocks 4, der vor 31 Jahren explodierte

 

Enttäuschend– Finnlands unerwartetes Ausscheiden im ersten Semi
– Livegesang von Griechenland und Australien – bei Isaiah und bei Demy sollen die In-Ear-Monitore nicht funktioniert haben)
– das Vorprogramm in der Halle vor den Shows (DJ spielt lieblos ESC-Songs)
– ungeeignete Tanzfläche in einem Teil des Euroclubs (1. Stock, offen zum Beispiel bei der israelischen Party am Montag): Teppichboden mit hohem Reibungskoeffizienten. Tanzen fühlt sich an wie eine Wattwanderung, nach 20 Minuten löste sich Blogger OLivers Schuhsohle:

 

Ärgerlich:
– schlechte Moderationstexte, hölzerne Moderatoren
– kein Ton bei Sieger-PK des ersten Semis in der Halle, kein WLAN im PK-Raum, unser Liveblog dampfte daher zur Verkündung der Final-Los-Positionen ein
– gescheiterte Ticketpolitik führt zu Leerstand in der Halle – 20 Prozent der Plätze in Semi 1 waren unbesetzt, im Juryfinale zu Semi 2 waren es sogar 60 Prozent! Karten werden mittlerweile zu Schleuderpreisen (ab 14 Euro!) verramscht, bleiben aber trotzdem liegen

 

Überraschend:
– wie viel Platz man im „Golden circle“, der Fanzone hat (kein Wunder, siehe bei Ärgerlich)
– erneuter Kälteeinbruch mit Schneeregen!
– Tschernobyl-Reiseleiterin Katja sprach uns wegen ihres Namens auf den Heino-Titel „Jaja, die Katja, die hat ja Wodka im Blut“ an und Blogger Jan konnte das Lied augenblicklich weitgehend textsicher vortragen.
– ständiges Wegdämmern der Blogger in der Metro, im Reisebus und bisweilen auch beim Essen

 

Bonus und Vorschau:

Wir schulden unseren Leserinnen und Lesern noch ein Update bezüglich des Friseurbesuchs von Volli. Einige waren etwas besorgt, hier nun Entwarnung und ein Bildbeweis:

Vorher-während-nachher-Bild: Elvis is back!

Am Donnerstag gibt es wegen des zweiten Semifinals (wir bloggen LIVE) kein The Good The Bad and The Ugly, wir kommen wieder am Freitag Abend/Samstag Morgen mit den Eindrücken von Donnerstag und Freitag und dem letzten Teil dieser Serie. Stay tuned!