A Dal 2018: Ungarn darf aus diesen acht Finalisten wählen

In Ungarn ist das Finale von A dal komplett. In zwei Halbfinals haben sich jeweils vier Acts durchgesetzt, die nun am kommenden Samstag den Sieg unter sich ausmachen. Wer wird auf Joci Pápai folgen?

Ungarn startet in Lissabon zunächst mal im zweiten Halbfinale am 10. Mai. Gelost wurden die Magyaren dabei in die zweite Hälfte, wo sie unter anderem auf „Taboo“ aus Malta und das frisch gekürte „Inje“ aus Montenegro treffen werden. Im vergangenen Jahr schaffte Ungarn mit Joci Pápai und dem ungewöhnlichen „Origo“ einen sehr guten 8. Platz.

Ob das auch dieses Jahr wieder gelingt? Erst einmal muss dafür ein gutes Lied her. Aus anfangs 30 Liedern wurden in drei Vorrunden und zwei Halbfinals die Top 8 ausgewählt, die nun am kommenden Samstag, 24. Februar, um das Ticket für Lissabon kämpfen werden. Auch dann werden die vier Jurymitglieder Judit Schell (Schauspielerin), Misi Mező (Frontmann der ungarischen Band Magna Cum Laude) sowie die in Ungarn sehr erfolgreichen Komponisten Károly Frenreisz und Miklós Both ein gewaltiges Wort mitzusprechen haben.

Das hier sind die glücklichen 8, die es ins Finale geschafft haben.

Zsolt Süle – Zöld a május

Gergely Dánielfy – Azt mondtad

Gábor Heincz Biga – Good Vibez

Leander Kills – Nem szól harang

AWS – Viszlát nyár

Viktor Király – Budapest Girl

yesyes – I Let You Run Away

Tamás Horváth – Meggyfa

 

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