Public Viewing: B wie Baku, B wie Berlin

... und B wie Buranovo oder wie Babushki

Für alle daheim gebliebenen Hauptstädter gibt es auch in Berlin genügend Eurovision-Feeling: mit dem Live-Erlebnis des Finales auf Großleinwand. Wer will, auch mit aserbaidschanischer Cuisine – und einem echten ESC-Teilnehmer.

Hier sind nur ein paar Tipps, wer am Samstagabend nicht allein vor dem Fernseher die größte TV-Unterhaltungssendung des Planeten genießen und die Buranovskiye Babushki siegen sehen will (oder doch Loreen? 😉 ).

Rauschgold:
Das „Rauschgold“, eine gemütliche Glitzer-Bar am Mehringdamm in Kreuzberg (Hausnummer 62, Nähe U-Bhf. Mehringdamm), zeigt den ESC auf großer Leinwand und feiert anschließend weiter ESC-Party (ab 20 Uhr).

Sonntagsclub:
Der „Sonntagsclub“ im Prenzlauer Berg (Greifenhagener Straße 28, Nähe S-/U-Bhf. Schönhauser Allee) zeigt natürlich ebenfalls das Grand Final auf Großbildleinwand. Davor und danach spielt Dennis ESC-Perlen aus fünf Jahrzehnten… wer nett fragt, bekommt sicher auch seinen Lieblingstitel. Und die Getränkepreise sind angenehm niedrig. Ab 20 Uhr.

Kulturbrauerei:
Die Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg (Knaackstr./Sredzkistr., Nähe U-Bhf. Eberswalder Str.) hat ein besonderes Schmankerl für alle, die noch ein wenig Baku-Feeling extra haben wollen. Neben dem Public Viewing im Kesselhaus der Kulturbrauerei lädt das „Azerbaijan Student Network“ (ASN) zu einem Fest „Baku meets Berlin“ ein, mit Grillspezialitäten aus dem ESC-Gastgeberland und mit einem Vorprogramm (ab 19 Uhr): Lou („Let’s Get Happy“, Deutschland 2003) und das Duo Nica & Joe (Zweite beim deutschen „X-Factor“ auf Vox) sollen auftreten. Lou kann sicher von ihrer Grand-Prix-Erfahrung erzählen, und Nica hat mal als Kind in Baku gelebt.

Eintritt zu allen Veranstaltungen natürlich frei.

Allen viel Spaß – may the best one(s) win!

Weitere Tipps für Public Viewing? Ergänzungen gern unten in die Kommentare!