Die acht glücklichen Finalisten für EMA 2018 in Slowenien

Altgediente Namen sorgen nicht für eine automatische Finlaqualifikation. Tanja Ribič und ManuElla scheitern im heutigen Halbfinale in Slowenien. Aber acht haben es geschafft, die Jury und das Televoting zu überzeugen. Darunter auch die Jungs von BQL (Foto), die 2017 noch zweite hinter Omar Naber wurden.

Hier hatten wir die 16 Halbfinalisten vorgestellt und 5 von 8 wurden von den Lesern getippt. Jedoch die beiden Favoriten Nika Zorjan und ManuElla blieben auf der Strecke. Vier Lieder wurden durch das Televoting ermittelt, vier weitere durch eine Jury.

Nun geht es nächste Woche um die Fahrkarte für Lissabon. Mit einem Live-Blog werden wir die Auswahl in Slowenien mitverfolgen. Die Moderation in Slowenien übernimmt der Schauspieler und Comédian Vid Valič, der diese Aufgabe zum ersten Mal übernimmt.

Die folgenden Acht stellen sich dem Votum:

1. Ina Shai – V nebo
(Martina Šraj, Hans Kristjan Aljas)

2017 schied Ina Shai mit „Colour Me“ und Platz 5 im Halbfinale aus


2. Indigo – Vesna
(Anja Pavlin, Anže Čuček, Maj Valerij)


3. Lara Kadis – Zdaj sem tu
(Lara Kadis)


4. BQL – Ptica
(Maraaya, Rok Lunaček, Tina Piš)

Die zweiten von 2017 werden in diesem Jahr von den slowenischen Teilnehmer von 2015 in Wien Maraaya unterstützt. Sie wurden damals von Start-Nr. 1 14..


5. Proper – Ukraden cvet
(Nejc Podobnik)


6. Marina Martensson – Blizu
(Miha Koren, Vanja Papež)


7. Nuška Drašcek – Ne zapusti me zdaj
(Aleš Klinar, Anja Rupel)

„Flower In The Snow“ kam 2017 auf Platz 4


8. Lea Sirk – Ne, hvala!
(Lea Sirk, Tomy DeClerque)

Lea Sirk nahm schon 2009 mit „Znamenje iz sanj“ teil und wurde Neunte im Finale. Im letzten Jahr war schon im Halbfinale Schluss. „Freedom“ kam nur auf Platz 4.

 

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