Die Israeli ESC-Party 2018

Die israelische Länder-Party ist schon seit vielen Jahren ein Highlight im Partykalender für viele ESC-Fans. Das war auch am Wochenende in Lissabon nicht anders und so war es wenig verwunderlich, dass es zum Massenansturm kam. Die PrinzBlogger Salman und Marc waren ebenfalls vor Ort. Hier unsere Eindrücke und Fotos.

Dank zahlreicher Sponsoren fand auch 2018 wieder die Israel-Länderparty statt. Motto diesmal: „Dancing with my dolls on the madabaka beat„. Der Veranstaltungsbeginn war auf 22 Uhr angesetzt. Mitfeiern durfte, wer eine Einladung, eine Akkreditierung oder einen gültigen OGAE-Ausweis hatte oder auf der Gästeliste stand.

Bereits ab 21 Uhr bildeten sich lange Schlangen vor dem Cineteatro Capitolio im Parque Mayer. Wer wie Blogger Marc um 22 Uhr kam, brauchte viel Geduld und hatte eine Wartezeit von rund 2 Stunden.

Aufgrund der langen Wartezeit beim Einlass hatten die ersten Acts natürlich schon performt (z.B. die DoReDos aus Moldawien oder Ryan aus Irland). Dann war es Zeit für Fanliebling Saara Aalto. Mit „Queens“ und „Monsters“ brachte sie den Dancefloor zum beben.

Ari Olafsson aus Island überraschte die Fans mit einem schönen ESC-Medley (Golden Boy, Wild Dances, Sjonnis Friends-Coming home, Grande Amore sowie Amar pelos dois) sowie seinem ESC-Beitrag „Our choice“.

Cesár Sampson aus Österreich war als nächstes an der Reihe. Er performte „Nobody but you“ mit 2 Backing-Sängerinnen.

Dann war es Zeit für Rasmussen und die Wikinger aus Dänemark. Rasmussen performte „Higher Ground“ inmitten der Fans, die lautstark mitsangen.

Immer wieder gab es Netta-Sprechchöre und dann war es soweit. Die Top-Favoritin auf den ESC-Gesamtsieg betrat die Bühne im Cineteatro Capitolio. „Netta“ kam im Cheerleader-Glitzeroberteil und mit schwarzem Rock. Sie animierte die Fans mit etwas Smalltalk und brachte dann mit „Toy“ den Saal zum Kochen.

Es folgte ein Dreier-Block mit den Humans (Goodbye) aus Rumänien, Equinox (Bones) aus Bulgarien sowie die Ethno-Jazz Band Iriao (For you) aus Georgien.

Dann wurde es hypnotisch. Jessika Muscat aus Malta song zunächst „Hypnotica“ und dann ihren ESC-Beitrag für San Marino „Who we are“. Roboter hatte sie keine dabei, dafür natürlich Jenifer Brening.

Das Bühnenprogramm endete mit Auftritten von Eye Cue (Lost and found) aus Mazedonien und Christabelle (Taboo) aus Malta.

Bis in die frühen Morgenstunden wurde dann mit DJ Ron Cohen weiter gefeiert. Die meiste Ausdauer hatte eindeutig die maltesische Delegation. Christabelle wurde bis in die frühen Morgenstunden auf dem Dancefloor gesichtet. Auch Eleni Foureira war vor Ort und nahm sich viel Zeit für die Fans. Nur aufgetreten ist sie leider nicht. Erst gegen weit nach 4 Uhr in der früh neigte sich die Israeli-Party dann dem Ende zu.