Die schönsten Bilder der Wiwijam OGAE Party 2017 im Euroclub Kiew

Es war ein wunderbares Fest – das Party Joint Venture von Wiwibloggs und OGAE International am Mittwochabend zwischen den beiden Semifinals im Euroclub. 10 Acts – gekrönt von Alma und Måns Zelmerlöw – hatten die Veranstalter versammelt und direkt im Anschluß sorgte „our very own“ DJ Ohrmeister für einen tosenden Dancefloor bis morgen um 4:00 Uhr.

Sie hat Ihr Lächeln nicht verloren! Trotzdem Lindita aus Albanien der Finaleinzug nicht vergönnt war, hielt sie an ihrer Zusage zur Wiwijam OGAE Party im Euroclub fest und bezauberte das Publikum mit einem stimmgewalten Song-Set.

Lindita war der erste von zehn Acts, den wir erlebten, nachdem wir zuvor großartig georgisch essen waren. Am traditionellen OGAE Mittwoch Partytag hatten sich die internationalen Fansclubs erstmals mit der größten, einflußreichsten und witzigsten englischsprachigen Eurovisionsseite wiwibloggs (wie der PRINZ Blog ein Fanprojekt) zusammengetan, was der zuletzt in die Jahre gekommenen OGAE Party (die legendärste war übrigens in Düsseldorf) sehr gut getan hat.

Charmant und witzig moderiert wurde der LineUp von Deban und William von Wiwibloggs, die auch viel Engagement und Leidenschaft in das Recruiting der zehn Liveacts gesteckt haben.

Lindita hat die Ansage für Isaiah gemacht, der als zweiter Künstler des aktuellen Jahrgangs die Bühne betrat.

Demy durfte nach Isaiah ran, allerdings erst nach einer kurzen Pause, denn die griechische Delegation hatte ein Dutzend Bewegtbild-Teams mitgebracht, die sich zunächst kamaragünstig im gesamten Club postieren wollten.

Überraschungsgast nach Demy (und vor Slavko) war Krista „Marry Me“ Siegfrieds (Malmö 2013), der wir seit ihrem ersten ESC Gastspiel gefühlt häufiger begegnet sind als unseren Müttern, weil sie inzwischen zum Lebend-Inventur der Bubble geworden ist.

Slavko war in den Begegnungen nach dem Aus im Semi die Enttäuschung relativ stark anzumerken, hatte sich aber für den Wiwijam berappelt und lieferte ein überdurchschnittliche gute Präsentation seines Dancefloorschlagers „Space“, der sicher zu einem Euroclub-Evergreen werden wird. Textiltechnisch war sein Auftritt etwas gewöhnungsbedürftig.

Robin Bengtsson brachte seine Tänzer mit, verzichtete aber (anders als z.B. bei seinen Promoauftritten in Amsterdam oder London) leider leider leider auf die Zugabe „Constellation Price“, sondern beschränkte sich auf „I Can´t Go On“. Dafür nahm er sich für die Flutwelle an Selfiewünschen vor dem VIP Raum unendlich viel Zeit.

Zweimal Frauenpower nach Robin, einmal mit und einmal ohne Finalticket. Der Empfang war für Martina Barta aus Tschechien aber genauso freundlich wie für Kasia Mos aus Polen. Beide performten ein Set aus jeweils drei Stücken, Kasia verzichtete diesmal aber leider auf ihre Rendition von Aretha Franklins „You Make Me Feel“, welches sie auf der EiC Aftershowparty gesungen hatte (für den Autor dieser Zielen einer der schönsten Momente der gesamten Vorsaison).

Nach dem Schlußact Alma aus dem aktuellen Jahrgang war es William und Deban ein sichtliches Vergnügen, den Headliner Måns Zelmerlöw anzusagen, der den Euroclub zum Toben brachte und die Fans mit „Cara Mia“ und „Heroes“ auf eine zelmerlöwsche Zeitreise schickte. Zuvor haben wir Monz noch backstage Alma vorgestellt, sooooo cute. (Seufz, siehe auch Aufmacherbild.)

Für den großartigen ersten Teil der Wiwijam OGAE Party kann man William und Deban nur herzlich DANKE sagen, der Abend gehört zu unseren Kiew Highlights und das DJ-Set unseres DJ Ohrmeisters blieb anschließend auf Augenhöhe – und das in vielerlei Hinsicht.

Die Party war ein fantastisches Fest – ganz groß – erneut haben wir viel mehr großartige Bilder gemacht als wir hier zeigen können. Es wird aber wieder in der Woche nach dem Finale eine große Party Nachlese mit vielen weiteren Fotos geben…

Ein neues Euroclub Asset sind in Kiew sicher die Gogos, die mal zu viert (in ABBA Besetzung) aber häufiger als Duos antreten und logischerweise zu begehrten Motiven gehören, die Jungs ob der Zielgruppe mutmaßlich mehr als die Mädels.

Das Leder-Outfit haben wir backstage auch noch einmal photographiert, während im Club die andere oder andere Clique durchaus zur Nachahmung motiviert wurde. Besonders gefallen haben uns einmal mehr die Dänenjungs, die sich für ihr ersten ESC Kostüm von Ace Wilder haben inspirieren lassen (incl. Choreo).

Die Stimmung war bestens bis ganz zum Schluß. Dieses Bild entstand fünf Minuten, bevor das Venue-Management um 4:00 Uhr morgen dem DJ den Strom abdrehte. Wieso der Club an einsamen Abenden bis 6:00 Uhr morgens offen blieb, aber in der ersten top-gefüllten Nacht die Schließung auf 4:00 Uhr vorgezogen wurde, das bleibt ein Geheimnis der örtlichen Veranwortlichen.

Für die wunderbare Partynacht in der Bubble danken wir allen Beteiligten, allen voran den Wiwiblogg-Jungs und dem Zeremonienmeister Konstantin alias DJ Ohrmeister.

Alle Bilder exklusiv für den PRINZ ESC Blog gemacht von Volli (Bühne) und Peter (Backstage und Dancefloor).