ESC 2018: Das sind die 10 Finalisten aus dem Semi 2

Es ist geschafft: Wir haben alle Finalisten für den Eurovision Song Contest 2018. Unter den Finalisten ist überraschend auch Lea Sirk aus Slowenien. Aber auch mit Serbien und der Niederlande hatte nicht jeder gerechnet. Wir ergänzen diesen Artikel während der Pressekonferenz u. a. um die Startposition der Beiträge im Finale.

Diese 10 Länder haben heute den Einzug ins Finale geschafft:

Serbien:. Sanja Ilic & Balkanika freuen sich sehr, dass die Performance bei den Zuschauern gut angekommen ist. Es war für sie eine große Erleichterung, als das Land als Erstes genannt wurde. Seit 2009 hat in diesem Jahr das erste Mal wieder die Beovizija als serbische VE stattgefunden. Nach dem Erfolg möchte der serbische Sender auch im nächsten Jahr an das Konzept festhalten.

Startauslosung: Erste Hälfte

Moldawien: DoReDos haben wieder Philipp Kirkorov dabei. Er freut sich sehr über seinen Erfolg mit Moldawien ist aber etwas traurig darüber, dass Russland ausgeschieden ist. Er lobt Julia Samoylova als herausragende Künstlerin.

Startauslosung: Zweite Hälfte

Ungarn: Der Leadsänger holt auch die restliche Gruppe mit auf die Bühne. Er sagt, dass man gemeinsam weitergekommen ist und es deshalb ungerecht wäre wenn er nur alleine an der Pressekonferenz teilnehmen dürfte. Ungarn und Ukraine sind mittlerweile nur noch die einzigen Länder, die sich bisher immer für das Finale qualifiziert haben.

Startauslosung: Zweite Hälfte

Ukraine: Melovin hat vor der Show eine SMS von Verka Serduchka bekommen. Das hat ihn sehr beflügelt. Ein Hobby von ihm ist es Parfüm herzustellen und im Falle eines Sieges würde er sich ein ganz besonderes Aroma überlegen.

Startauslosung: Erste Hälfte

Schweden: Benjamin sagt er würde sehr gerne am Samstag gewinnen, aber es seinen jede Menge andere starke Songs dabei. Er wird sein Bestes versuchen den siebten Sieg nach Schweden zu holen und mit Irland gleichzuziehen.

Startauslosung: Zweite Hälfte

Australien: Jessica stimmt „Sea of flags“, ihren Interval-Act von 2014, an. Es gibt einige Lacher, als sie den Zuschauern in ihrer Heimat „Good morning“ wünscht. Es war heute für sie ein ganz anderes Gefühl als bei den Proben. Die ganzen Zuschauer in der Halle haben sie getragen.

Startauslosung: Zweite Hälfte

Norwegen: Alexander sagt, dass er immernoch bei jeden Auftritt sehr aufgeregt ist. Er findet es sehr schade, dass sehr viele osteuropäische Länder ausgeschieden sind. Auf die Frage, ob seine Siegchancen jetzt dadurch steigen bleibt er bescheiden. Es sei für ihn schon wie ein Sieg das zweite Mal an einem ESC-Finale teilnehmen zu dürfen.

Startauslosung: Erste Hälfte

Dänemark: Rasmussen war sehr aufgeregt, als lange sein Land nicht genannt wurde. Er sagt, dass auch Wikinger in einem derartigen Moment nicht so stark sind wie man glaubt.

Startauslosung: Zweite Hälfte

Slowenien: Lea ist überglücklich im Finale zu sein. Sie sagt, dass es für ihr Land etwas ganz besonderes ist. Sie hätte ihren Song nur in 10 Minuten geschrieben und nie geglaubt wie weit er kommt.

Startauslosung: Erste Hälfte

Niederlande: Nach 2014 wurde die Niederlande wieder als Letztes genannt. Waylon hatte daran nicht mehr wirklich geglaubt. Umso glücklicher ist er jetzt am Samstag im Finale zu sein. Er war immer von seinem Auftritt überzeugt, auch als es negative Pressestimmen nach den Proben über die Tänzer gab. Er freut sich es jetzt allen gezeigt zu haben.

Startauslosung: Zweite Hälfte