ESC 2018: Das waren die Dancefloor-Killer im EuroCafé und dem Trumps Club Lisboa

Ein paar Tage sind wir nun schon wieder zurück in heimischen Gefilden, und die schleichende Übermüdung durch die unzähligen langen Nächte ist so langsam überwunden. Zeit nochmal zurückzuschauen auf die Partys im EuroCafé des OGAE und im Trumps Club, in dem ich in den zwei Wochen völlig unerwartet fünfmal an die Turntables durfte. Und was waren die größten Hits des Jahres vor Ort?

Zwei Wochen vor Ort heißt für so manchen Blogger auch annähernd 14 Nächte um die Ohren schlagen – nicht zuletzt für die DJs im Team. Und da die Organisatoren in Lissabon bis zum Samstag vor dem blauen Teppich keinen offiziellen ESC-Bubble-Treffpunkt vorsahen, stellte ich kurzerhand den Kontakt her zum Trumps Club, in dem wir bereits vor Probenbeginn einmal ausgegangen waren. Und siehe da – die Abendplanung für die Nachteulen aus dem Pressezentrum war auch für Woche 1 gerettet.

Hier nun also die – nach erfahrenem Bauchgefühl zusammengestellte – Top 10 der am häufigsten gewünschten und am dankbarsten aufgenommenen Songs des Lissabon-Jahrgangs. Diese Songs liefen im EuroCafé und im Trumps am besten:

 

15/ Sergey Lazarev „You are the only one“ (Russland 2016)

 

14/ Jessica Andersson „Party Voice“ (VE Schweden 2018)

 

13/ Francesco Gabbani „Occidentali’s Karma“ (Italien 2017)

 

12/ Christabelle „Taboo“ (Malta 2018)

 

11/ Eye Cue „Lost and found“ (Mazedonien 2018)

 

10/ Benjamin Ingrosso „Dance you off“ (Schweden 2018)

 

09/ Lea Sirk „Hvala, ne“ (Slowenien 2018)

 

08/ DoReDos „My lucky day“ (Moldawien 2018)

 

07/ Mikolas Josef „Lie to me“ (Tschechien 2018)

 

06/ Saara Aalto „Monsters“ (Finnland 2018)

 

05/ Samir och Viktor „Shuffla“ (VE Schweden 2018)

 

04/ Jessica Mauboy „We got love“ (Australien 2018)

 

03/ Netta „Toy“ (Israel 2018)

 

02/ Aitana & Ana Guerra „Lo malo“ (VE Spanien 2018)

 

01/ Eleni Foureira „Fuego“ (Zypern 2018)

 

Natürlich fegte am Ende „Fuego“ alles andere weg – die Stimmung jedes Mal war atemberaubend, und der Song war mit Abstand der am häufigsten gewünschte. Ständig beschallt wurden wir – nicht unbedingt auf den Dancefloors, aber zu jeder sonstigen Gelegenheit – mit Suzy, die auch in personam immer und überall auftauchte. Aber dazu demnächst mehr, wenn wir die Partybilder der Nächte, in denen ich auflegen durfte, präsentieren. Hier schon mal ein paar kleine Teaser….

Fotos mit dem eingesetzten Trumps Logo stammen von Márcia Raposo, der emsigen offiziellen Fotografin des Clubs.