ESC 2018: Meet & Greet mit Mikolas, Ieva und Netta

Nach dem zweiten Probenblock geht es nun weiter mit den Meet & Greets dieser drei Länder. Namentlich sind das die Künstler aus Tschechien, Litauen und Israel. Wir verfolgen, was die Künstler über ihre Proben erzählen und zeigen euch auch Bilder von den Meet & Greets.

Mikolas hat sein Meet & Greet abgesagt. Stattdessen kommen Jan und Christoph aus der tschechischen Delegation. Mikolas hat sich wohl an seinem Rücken verletzt, als er sein Salto gemacht hat. Jetzt ist er zur Sicherheit ins Krankenhaus gefahren und wird dort nun untersucht. Die Delegation hofft und geht davon aus, dass es nichts ernsthaftes ist und sie fühlen sich trotzdem sehr sicher auf der Bühne und haben das Gefühl, dass man sich gut um sie kümmert.

Die tschechische Delegation freut sich, dass sie nun zum ersten Mal als Mitfavoriten gehandelt werden. Mikolas ist sehr professionell und die Delegation arbeitet sehr gern mit ihm.

Ieva ist sehr glücklich und zufrieden hier und fühlt sich wohl. Eine Freundin von hier hatte die Idee, dass Ieva ihren Ehemann mit auf die Bühne nehmen soll und das hat sie dann in der Vorentscheidung gemacht und deshalb hat sie ihn jetzt auch in Lissabon mit auf der Bühne. Er will zwar eigentlich nicht so richtig (weil er ein Mann ist, nun ja…), aber für sie macht er das gerne.

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Sie findet es nicht schlimm, wenn Menschen wegen ihres songs weinen, weil sie findet, dass es gut ist, wenn man über schöne Dinge weint. Sie fühlt jedes Wort in dem Song und kann sich 100% mit ihm identifizieren.

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Während ihrer Zeit bei „The Voice of Lithuania“ hatte sie die Möglichkeit mit Dima Bilan zu singen. Sie erinnert sich vor allem daran, dass er extra ein sehr, sehr teures Mikrofon dabei hatte.

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Ieva erzählt noch, dass eines der Paare, die eingeblendet werden, ihre Eltern sind. Süße Geschichte. Der Head of Delegation ist offensichtlich sehr glücklich, dass noch jemand danach gefragt hat.

Direkt nach dem ESC soll auch noch ein neuer Song veröffentlicht werden und im Spätjahr dann ein Album mit zehn Songs.

Netta hat nicht erwartet, dass sie einen so großen Hype auslöst. Sie spricht zuerst nur von Israel, aber der Moderator erinnert sie daran, dass es ja eigentlich Hype in ganz Europa ausgelöst hat. Netta erzählt, dass sie in Amsterdam sogar von einem kleinen Mädchen angesprochen wurde: „Du wirst Eurovision gewinnen.“

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Das Team hatte die Idee, die Maneki-nekos auf die Bühne zu holen, weil der Song sehr an K-Pop erinnert und das wollte man auch auf die Bühne bringen.

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Sie geht nochmal auf die Botschaft ihres Songs ein, nämlich „Girlpower“ und „Empowerment“. Sie sagt, dass Menschen mobben, weil sie selbst unsicher sind und Angst haben, dass ihnen jemand den Rang abläuft. Sie hat versucht, etwas zu finden, das diese Angst ins Lächerliche zieht und ist deshalb auf die Hühnergeräusche gekommen.

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Wichtige Information zum Schluss: Nettas Lieblingsessen ist Käse – alle Arten von Käse.

Das war’s für erste von den Meet & Greets, gleich folgen die letzten drei für heute in einem eigenen Blogbeitrag. Stay tuned!