ESC privat (15): Désirée Nosbusch heiratet, Kirsten Siggaard ist Oma, Jonatan Cerrada schauspielert

Der Sommer ist vorbei und die Fernsehsender starten neue Staffeln beliebter Formate. Bei unseren ESC-Stars erfreuen sich dabei Tanzsendungen im Stil von Let’s Dance großer Beliebtheit. Ansonsten wurde gewählt, getauft und geradelt. Diese und weitere spannende News, beeindruckende Bilder und unerwartete Wiedersehen – nur hier bei ESC privat. Los geht’s!

Désirée Nosbusch (Luxemburg Moderation 1984) hat zum zweiten Mal „Si“ gesagt. Nach ihrer ersten Ehe mit Harald Kloser, aus der Sohn Noah Lennon (geb. 1996) und Tochter Luka Teresa Gerda (geb. 1999) hervorgingen, hat sie nun in Italien den Kameramann Alexander Bierbaumer (das zweite Foto unten ist ein paar Monate alt) geheiratet. Andere Illustrierte haben eindeutigere Bilder als wir, aber die schicken ja auch Paparazzis in die Welt. Das würde uns nie einfallen. However, Désirée ist die ganz in Weiß.

Während in Italien gefeiert wurde, erreichten uns von Ann-Sophie Dürmeyer (Deutschland 2015) traurige Nachrichten. Ihr Vater (Foto unten mit der Sängerin im Arm) ist verstorben. Unser Beileid gilt Ann Sophie und den Angehörigen.

Der vor gut zwei Wochen geborene Sohn von Harel Skaat (Israel 2010) und seinem langjährigen Partner Idan Roll (wir berichteten) wurde mittlerweile in New York getauft. Er trägt den Namen Ari Skaat-Roll. Ob sie sich bei der Namenswahl vom diesjährigen isländischen Teilnehmer haben beeinflussen lassen (mehr zu ihm unten), ist nicht bekannt.

Ob Justin, der Sohn von Vlad Miriţă (Rumänien 2008) getauft ist, wissen wir nicht. Allerdings scheint der Anfang des Jahres geborene Junge seine Eltern anständig auf Trab zu halten, denn die kleine Foto-Collage kommentierte Vlad mit den Worten „Eines frühen Morgens :)“. Die Mutter des Kindes heißt übrigens Maria (Foto unten) und ist 16 Jahre jünger als der 37-jährige Sänger.

Als Großeltern hat man ja den großen Vorteil, nicht mehr nachts aufstehen zu müssen, wenn die Kleinen unruhig sind. Vielleicht sieht Kirsten Siggaard (Dänemark 1984, 1985, 1988) bei der Taufe ihrer Enkelin Petra deshalb so entspannt aus. Glückwunsch zum Enkelkind!

Wir bleiben beim Thema Großeltern. In Estland wurde am Wochenende der Großelterntag begangen. Getter Jaani (Estland 2011) zeigte sich aus diesem Anlass mit einer ihrer Omas. Sie ist sehr dankbar, dass sie mit so wunderbaren Großmüttern und Großvätern gesegnet ist, schreibt sie dazu auf Instagram. In ihrem auch nicht mehr ganz jungen Alter ist das in der Tat nicht selbstverständlich.

Cascada-Sängerin Natalie Horler (Deutschland 2013) beging mit ihrem Vater, dem Großvater ihrer eigenen, dreijährigen Tochter Jamie Raffelberg, dessen Geburtstag (beide im Foto). In diesem Zusammenhang lobt sie ihn nicht nur, ein toller Vater, sondern eben auch toller Großvater zu sein.

Die nicht ganz so Instagram-aktive Anjeza Shahini Connolly (Albanien 2004) hat ein Foto von sich und ihrem Mann, dem Diplomaten Paul Edward Connolly, gepostet. Für uns reicht das schon als Anlass, das hier weiterzuverbreiten.

Nicht nur Anjeza zeigt mal ein bisschen mehr Privatleben, auch Isaiah Firebrace (Australien 2017) präsentiert auf Instagram seine Partnerin Sophie Judy Dryden. Über sie können wir nicht viel mehr berichten, als dass sie in Melbourne wohnt. Immerhin.

Dann haben wir noch einen Nachschlag zum Einschulungs-Special in der letzten Woche. Dieser Tage hatte Nicholas, der Sohn von Elena Gheorghe (Rumänien 2009) und Cornel Ene, seinen ersten Schultag – und zwar am Deutschen Goethe-Kolleg in Bukarest. Mal schauen, wann der Junge Faust 1 rezitieren kann.

Genug Familien-News, jetzt kommen ein paar harte Fakten. In Schweden wurde am Wochenende ein neuer Reichstag gewählt. Diverse ESC-Stars (auf dem Foto Charlotte Perrelli, Schweden 1999, 2008) zeigten, wie sie ihrer demokratischen Bürgerpflicht nachkamen und forderten andere auf, es ihnen gleich zu tun. Dennoch kann niemand wirklich mit dem Ergebnis zufrieden sein. Auch nicht Richard Herrey (Schweden 1984), aus dessen Reichstagskandidatur offenbar nichts geworden ist.

In Moskau ging auch am Sonntag unter anderem Polina Gagarina (Russland 2015) zur Wahl. Hier wurde „nur“ ein neuer Bürgermeister gewählt. Offenbar wurde der alte mit großer Mehrheit im Amt bestätigt.

Keine Bestätigung im Amt, dafür aber erste Wahl bei Publikum und Jury waren Balkanika (Serbien 2018) beim Ohrid Fest. Für ihren ESC-Beitrag „Nova Deca“ erhielten sie jeweils den ersten Preis, was man wohl auch als Genugtuung nach dem schwachen Abschneiden in Lissabon verstehen kann.

In Sachen neuer Musik ist Felix Sandman (Schweden Vorentscheid 2018) unterwegs. Das Album wird „Emotions“ heißen und kommt demnächst auf den Markt. Das nachfolgende Foto ist offenbar das Cover dafür. Ob er sich jedoch tatsächlich hat tätowieren lassen, werden wir erst in der nächsten Zeit erfahren.

Elisabeth Andreassen (Schweden 1982, Norwegen 1984, 1994, 1996) befindet sich auf Buchhändler-Tournee durch Norwegen. Am 28. September erscheint nämlich ihr Buch, dass den passenden Namen „Bettan“ trägt. Tatsächlich geschrieben wurde es aber von Arnhild Skre.

Richtig körperlich arbeiten müssen unsere ESC-Stars bei den diversen Tanzsendungen im Fernsehen. Wir beginnen mit Zlata Ognevich (Ukraine 2013), weil für sie nämlich schon wieder Schluss ist. Sie schied in der ersten Folge von Танці з зірками (Dancing with the Stars) aus. Ist halt schwer, wenn man nicht von einem Riesen getragen wird.

Eine Runde weiter und mit einem riesigen Lachen auf den Lippen ist Emmelie de Forest (Dänemark 2013) bei der dänischen Ausgabe der Show dabei, die dort übrigens Vild med dans heißt.

Auch ganz aufgeregt auf der Tanzfläche ist Lee Ryan (Großbritannien 2011), der beim britischen Original Strictly Come Dancing mitmachen darf. Auch er hat die erste Runde überstanden.

Bleibt noch, soweit wir das aktuell überblicken können, Marlayne Sahupala (Niederlande 1999). Sie tanzt bei unseren holländischen Nachbarn beim Sender RTL in der Sendung, die den wenig originellen Titel Dance Dance Dance trägt.

Wie gut, dass einige unserer ESC-Helden auch noch wirklich singen. SuRie (Großbritannien 2018) ist ganz aus dem Häuschen, dass Ari Ólafsson (Island 2018) sie in England besucht. Zusammen werden sie am Wochenende in London auf der Bühne stehen. Ein paar Karten für Kurzentschlossene gibt es noch.

Andere Ex-ESC-ler setzen neben dem Gesang auch auf eine handfeste Karriere, Anna Bergendahl (Schweden 2010) zum Beispiel. Sie macht zwar weiter Musik, aber nur als Hobby. Hauptsächlich befindet sie sich jetzt in einer Ausbildung, um Ärztin zu werden.

Einen anderen Ansatz hat Jonatan Cerrada (Frankreich 2003) gewählt. Er lebt mittlerweile fest auf Bali und ist nun der männliche Hauptdarsteller im indonesischen Kino-Kassenschlager: „Liam dan Laila“ (Liam und Laila).

Für die, die kein Indonesisch verstehen: Der einsame französische Online-Händler chattet mit der einsamen hochgebildeten Indonesierin, die in ihren Traditionen gefangen ist. Der Rest erschließt sich aus dem Trailer, den wir hier ausnahmsweise mal aus YouTube einbinden, weil bei Instagram nur einminütige Snippets möglich sind. Kinostart ist der 4. Oktober.

Nicht als Haupt- oder Nebenjob, sondern als durchaus anstrengendes Hobby hat sich Aram mp3 Sargsyan (Armenien 2014) den Triathlon gewählt. Am Wochenende absolvierte er erfolgreich den Wettbewerb Savage of Sevan, wobei Sevan der größte See des Landes ist (der Autor und Blogger OLiver waren schon einmal dort). Dafür schwamm er 1.500 Meter, radelte 40 km und lief 10 km. Respekt.

Auch Johannes Nymark (Dänemark 2016) ist regelmäßiger Radfahrer. Dieses Mal stand er aber vor dem Problem, das Fahrrad auf seinem vergleichsweise kleinen Auto transportieren zu müssen. Am Ende hat es offenbar geklappt. (Anm. d. Autors: ich würde mir ja Schutzblätter zulegen, wenn des Rad mich auch durch den Herbst bringen sollte.)

Bei Olta Boka (Albanien 2008) wussten wir erst nicht, ob wir das folgende Foto aus der Mason Elephant Park & Lodge gutbefinden sollen. Zu dicht liegen bisweilen Tierpflege und Tierquälerei beieinander. Sie war aber offenbar dort, um den Tieren auch etwas Gutes zu tun.

Auch Madeline Juno (Deutschland Vorentscheid 2014) hat das Angenehme mit dem Nützlichen kombiniert. Zeitweise hing sie etwas unbeholfen in einem Schwimmreifen im Pool. Die andere Zeit nutze sie nach eigenen Angaben, um einige der besten Songs zu schreiben, die sie dieses Jahr geschrieben habe. Wir sind gespannt.

Letzte Woche berichteten wir noch von Milan Stankovićs (Serbien 2010) kaputtem Arm. In dieser Woche gibt er uns schon wieder den Fels in der Brandung. Wunderheilung oder einfach die Angst, die letzten schönen Tage des Sommer zu verpassen?

Auf der anderen Seite der Adria ließ sich Ginaluca Ginoble (Italien 2015) nach einem Bad im erfrischenden Nass ablichten. Sein Kommentar dazu: „Sundays“. Ja, solche Sonntage hätten wir auch gern.

Zum Abschluss noch ein paar Fashion-Shots, immerhin legen sich die Stars hierfür immer anständig ins Zeug – und nachmal auch mit Sonnenbrille und Schuhen aufs Bett. Eine ESC-Siegerin wie Jamala (Ukraine 2016) darf das natürlich.

Immer stilsicher unterwegs ist Severina Vučković (Kroatien 2006). Da muss selbst Celine Dion langsam aufpassen. Hier gibt sich die Kroatin pretty in Pink in Nizza. Für ihren Kommentar „Nice in Nice“ kriegt sie allerdings zwei Abgedroschenheitspunkte Abzug.

Wir bleiben auf dem Balkan, also dem nördlichen, und zeigen uns etwas entsetzt über das, was uns hier Lea Sirk (Slowenien 2018) auf der Pop Promenada liefert. Ist das noch sexy oder schon Strich?

Da hat Landsfrau Manuella (Slowenien 2016) schon besser den Spagat zwischen keusch und sexy hingekriegt. Sieht zwar auch speziell aus, lässt sich aber auch außerhalb der eigenen vier Wände problemlos tragen.

Anderseits kann man es auch wie Christer Lindarw (Schweden Vorentscheid 2004, 2007, 2016) halten. Der war am Wochenende auf der Folsom Street Fair in Berlin am Start. Dort plauderte er unter anderem mit den Schwestern der Perpetuellen Indulgenz und mischte sich – wie wir hörten – auch sonst entspannt unters Fetish-Volk.

Und nun die Auflösung von Erratet den Star. In der letzten Woche fragten wir Euch, wer das hier ist:

Der schlafende Mann mit dem weißen Slip ist natürlich Andreas Lundstedt (Schweiz 2006), der nach mehreren Anläufen im Heimatland Dank Ralph Siegel als Bestandteil der multinationalen Gruppe Six4One zumindest für die Schweiz beim ESC antreten durfte. Die Lösung dauerte dieses Mal etwas länger, letztlich hatte Melodifestivalenfan aber den richtigen Riecher.

Andreas machte vor kurzen seine neue Beziehung öffentlich: Seit ein paar Monaten ist er mit Daniel Mitsogiannis (Schweden Vorentscheid 2008) zusammen. Daniel wiederum hat in Griechenland ein Haus, in dem die beiden im Sommer viel Zeit verbracht haben. Natürlich haben sie sich dabei auch körperlich ertüchtigt, wie das Video (unten) zeigt.

Damit zur neuen Frage von Erratet den Star. In dieser Woche geht es um eine Taucherin. Unser Tipp: Sie war zwischen 2015 und 2017 beim ESC dabei und hat sich für dieses Foto mindestens 90 Grad von ihrem Beitrag entfernt.

Wer kann das sein? Die Auflösung gibt’s in der nächsten Ausgabe von ESC privat.

ESC privat ist das People-Magazin des PRINZ ESC-Blog. Jede Woche gibt’s aktuelle News über ESC-Stars, die sie selbst auf Instagram gepostet haben. Wir nehmen (nicht immer nur) die ersten 13 Bilder der von uns abonnierten Künstler und teilen sie mit Euch. 

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