ESC privat (7): Can Bonomo heiratet, Lea Sirk gewinnt, Alexander Rybak gibt Beziehungstipps

Harte Tattoo-Schale, weicher Kern: Can Bonomo hat seine Freundin Öykü Karayel geehelicht. Auch Alexander Rybak ist glücklich – und informiert (ungefragt), wie man eine Beziehung am Leben erhält. Das sollte sich Dima Bilan mal zu Herzen nehmen, der allein mit dem Scheiß-Emoji den Welt-Emoji-Tag beging. Diese und weitere spannende News, beeindruckende Bilder und unerwartete Wiedersehen – nur hier bei ESC privat. Los geht’s!

Can Bonomo (Türkei 2012) ist unter der Haube. Auf seinem Instagram-Account taucht seine Freundin Öykü Karayel schon mehrfach auch. Zuletzt war auch eine Hochzeit angekündigt. Nun wurden also Ringe getauscht. Der Prinz ESC Blog gratuliert und wünscht nur das Beste!

Weitere Top-News der letzten Tage: Am Wochenende hat wieder das Eurovision Weekend Berlin stattgefunden. Partnerland war in diesem Jahr erneut Israel. Mit Moran Mazor (Israel 2013) war ein Top-Star angereist, der die Gäste begeisterte. Sie selbst ließ sich von Berlin begeistern. Von den anderen Stars beim Eurovision Weekend, Bianca Shomburg und Cindy Berger, haben wir keine Fotos, weil sie nicht auf Instagram vertreten sind.

Endlich ist die Fußball-WM 2017 Geschichte. Frankreich hatte am Ende die besseren Nerven und viellicht auch mehr Geschick und Ausdauer. Alma (Frankreich 2017) war ganz im Freudentaumel und freute sich über den „Magnifiqueeeeeeeen“ Erfolg der Les Bleus.

Auch die Kroaten hatten am Ende allen Grund zu feiern. Immerhin ist der 2. Platz bei einer Fußball-WM ein Novum für das Balkan-Land. Auch wenn man es Nina Kraljić (Kroatien 2016) vielleicht nicht ansieht: sie war happy – auch darüber, bei der anschließenden Feier „Zagreb so glücklich zu sehen.“

Zum Schluss soll auch noch einmal der Gastgeber zu Wort kommen: Sergey Lazarev (Russland 2016) hat dafür ein Foto von der Eröffnungsfeier des Confederations Cup 2017 in Russland herausgekramt, bei der er aufgetreten ist. Auf Instagram schreibt er, er sei traurig, dass die WM vorbei ist, denn er fand sie großartig. Besonders beeindruckt hätten ihn die Russen selbst, die gastfreundlich, tolerant und fröhlich gewesen seien.

Von der internationalen auf die nationale Bühne: Lea Sirk (Slowenien 2018) hat beim renommierten slowenischen Melodije morja in sonca Festival (Melodien des Meeres und der Sonne) mit dem Song „Moj profil“ den Grand Prix gewonnen. Das Festival, das in der Vergangenheit auch schon von Nuša Derenda und Tinkara Kovač gewonnen wurde, findet seit 1978 mit kurzen Unterbrechungen jedes Jahr statt.

Dana International (Israel 1998, 2011) schwelgte in der letzten Woche in Erinnerungen und postete ein Foto von sich mit Saara Aalto (Finnland 2018) vom Helsinki Pride. Wir lieben es, wenn sich queere ESC-Diven verstehen und reichen das Bild nur zu gern nach.

Wir bleiben im Norden: Alexander Rybak (Norwegen 2009, 2018), der seit April 2006 mit seiner Tinder-Bekanntschaft Julie Gaarud Holm liiert ist, hat sein Geheimnis für eine lange Beziehung verraten: „Zunächst einmal bringt sie mich zum Lächeln und ich habe mich verliebt (vertraut Euren Instinkten, Jungs!). Außerdem basiert unsere Liebe auf Freundschaft und nicht auf Besitz. Und wenn wir uns besuchen (wir wohnen noch nicht zusammen), versuchen wir, unsere Smartphones und Computer auszulassen und den Fokus zu behalten.“ Wenn’s so einfach wäre…

… dann würde vielleicht auch Dima Bilan (Russland 2006, 2008) nicht immer nur allein auf seinen Instagram-Fotos in Erscheinung treten. Zum Welt-Emoji-Tag machte er aber eine Ausnahme und lichtete sich im Kampf mit dem Scheiß-Emoji ab.

Bleiben wir bei fiktionalen Figuren: „Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub“ ist frisch in den Kinos gestartet. In der Ukraine wird der Octopus von niemand geringerem gesprochen als von Mélovin (Ukraine 2018). Mit ein bisschen Glück gibt’s die ukrainische Sprachversion aber auch in einem halben Jahr oder so auf BlueRay, so dass Fans sich die Reise nach Kiew zum Kinobesuch sparen können.

Auch Duncan James (Großbritannien 2011) versucht sich im Show-Biz. Vom 8 Dezember 2018 bis 5. Januar 2019 spielt er die Hauptrolle in „Jack and the Beanstalk“ in der Derby-Arena in … genau: Derby (irgendwo in Mittelengland). Karten sind für für englische Verhältnisse günstige 11,50 bis 29,50 Pfund zu haben.

Eine Nummer größer macht es bereits jetzt Vladimir Mihailov (Bulgarien 2018). Passend zum Filmstart von Mamma Mia 2 steht er in Sofia in Mamma Mia! auf der Bühne der dortigen Oper.

Große Freude bei DJ Bobo (Schweiz 2007). In Köln hat er sein neues Album „KaleidoLuna“ fertiggestellt. Erhältlich ist das neue Werk, auf dem offenbar auch ein Titel mit dem Namen „1000 Dreams“ sein wird, ab September.

Gerard Joling (Niederland 1988) ist mit seiner neuen Musik bereits auf dem Markt – und durchaus erfolgreich. Mit dem Song „Lekker“ lag er zeitweise auf Platz 2 der niederländischen iTunes-Charts. Grund genug, sich im Seerosenteich ein kühlendes Bad zu gönnen. Oder lag’s doch nur an der Hitze? Übrigens ist Gerard ab dem 24. August als einer der Coaches bei The Voice Senior in den Niederlanden zu sehen.

In der letzten Woche haben uns ein paar schöne Familienfotos erreicht. Den Anfang macht der Epic Sax Guy Sergey Stepanov (Moldawien 2010, 2017). Stolz präsentiert sein Sohn den frisch abgeholten Reisepass, mit dem es jetzt in den Urlaub ans Meer gehen soll (wir werden sicher berichten).

Auch Joci Pápai (Ungarn 2017) präsentiert sich als stolzer und treu sorgender Vater mit seinem Sohn Zalán beim Eisessen. Andererseits kann man natürlich fragen, ob etwas Gemüse nicht gesunder gewesen wäre.

Umgekehrtes Bild: Hier ist Oscar Loya (Deutschland 2009) der Sohn. Er gratuliert seiner Mutter, die offenbar Geburtstag gehabt hätte. Keine Worte könnten seine Dankbar ausdrücken … oder wie sehr er sie vermisst. „Por siempre la reina de mi corazon❤“, schreibt er auf Instagram.

Nicht zwei, sondern drei Generationen zeigen Vanja Radovanović (Montenegro 2018) auf diesem Foto. Wir konnten nicht abschließend klären, ob es sich bei dem Kind in der Mitte um seinen Sohn handelt, schließen das aber eher aus und tippen auf einen Neffen.

Vollen Familieneinsatz gibt es im Haus Ziv. Auch hier haben sich mehrere Generationen eingefunden, um mit Imri Ziv (Israel 2017) in weißen T-Shirts und Jeans-Hosen vor der Kamera zu posieren.

Noch ein Generationenfoto, diesmal allerdings ohne das Bindeglied: Vaidas Baumila (Litauen 2015) zeigt sich hier mit seinem 90-jährigen Großvater. Die beiden trennen 59 Lebensjahre. Dass Vaidas Spaß an rasantem Sport hat, haben wir letztens schon gesehen. Nun präsentiert er auch sein Motorrad (unteres Foto).

Auch bei Robin Bengtson (Schweden 2017) ist die Motor-Obsession nichts Neues. Um cool zu sein, so rät er auf Instagram, solle man sich ein Moto Guzzi kaufen. Er hat das offenbar schon gemacht.

Eine Nummer kleiner hält es da Eric Saade (Schweden 2011) mit den Motoren. Er hat sich im Urlaub gleich zwei E-Roller gekauft. Die machen ihm nämlich so viel Spaß, dass er davon ausgeht, dass wohl bald einer kaputt sein wird. Und er könne einfach nicht mehr ohne sein.

Nochmal zurück zu Robin Bengtsson. Ihn hatten wir kürzlich für seinen Rückwärtssalto ins Mittelmehr gelobt. Jetzt legt Krista Siegfrids (Finnland 2013) im Urlaub in Griechenland nach. Zwar nun im Pool, aber beeindruckend ist das schon.

Weniger beeindruckend ist da hingegen das, was Rebeka Dremelj (Slowenien 2008) auf den Malediven veranstaltet. Im Mutter-Tochter-Tiger-Bikini brät sie im weißen Strand. Jedem Hautarzt wird bei der Hautfarbe der Tochter jetzt schon Angst und Bange. Bitte mehr Vorsicht!

Irgendwo zwischen niedlich und Tierquälerei ist das folgende Foto von Nika Kocharov (Georgien 2016) angesiedelt. Da ein Kommentar dazu von ihm fehlt, können wir es auch nicht weiter intepretieren. Aber in jedem Fall ist es eine gute Überleitung zum Erratet-den-Star-Foto der letzten Woche.

Und nun die Auflösung von Erratet den Star. In der letzten Woche fragten wir Euch, wer das hier ist:

Der Mann mit der Maske ist der dänische Schauspiele und Sänger Simon Mathew (Dänemark 2008). Im Winter spielte er für das Aarhus Teater das Ein-Mann-Stück „Techno“, der Beschreibung nach eine „feuchte Vorstellung die über unkontrollierbare Liebe zwischen zwei Männern, die uns in ein fetischistisches Sexumfeld mitnehmen, wo Körperflüssigkeiten, gewalttätiger Sex und Drogen grenzenlos zusammenfließen.“ Das Stück wurde nicht am Theater, sondern in den Gaybars GBAR in Aarhus und Never Mind in Kopenhagen aufgeführt. Die erste richtige Antwort kam – wenn auch indirekt über den Songtitel – von avis28. Nika sprach dann den Namen zum ersten Mal aus. War es durch die Tipps womöglich zu einfach?

Noch einmal zurück zu Simon: Nicht nur in „Techno“, auch bei anderen Aufführungen zeigt er sich nicht zimperlich und zieht soweit blank, wie es das Drehbuch verlangt. Das hat dann nicht immer etwas mit dem smarten Künstler zu tun, den wir seinerzeit in Belgrad auf der ESC-Bühne gesehen haben.

Im privaten Umfeld kommt einem das Gesicht des Dänen dann doch schon wieder vertrauter vor. Und, nein, Simon Mathew ist nicht schwul, sondern heterosexuell liiert. Kürzlich ist er sogar Vater geworden.

Damit zur neuen Frage von Erratet den Star. In dieser Woche geht es offensichtlich um eine Frau, die sich in der Sonne aalt. Unser Tipp: Sie war zwischen 2011 und 2013 beim ESC dabei. Sie spricht quasi Native-Englisch, da ihr Vater ein britischer Musiker ist, der aber mit der Familie Großbritannien verließ und sich in einer beliebten Gay-Metropole niederließ. Dort lebt die gesuchte Künstlerin noch heute. Neben ihrem Tattoo auf dem Oberschenkel hat sie eins am Unterarm: „Gone too soon“ steht dort und drückt ihre Trauer über den zu frühen Tod von Michael Jackson aus. Wer kann das sein? Die Auflösung gibt’s in der nächsten Ausgabe von ESC privat.

ESC privat ist das People-Magazin des PRINZ ESC-Blog. Jede Woche gibt’s aktuelle News über ESC-Stars, die sie selbst auf Instagram gepostet haben. Wir nehmen (nicht immer nur) die ersten 13 Bilder der von uns abonnierten Künstler und teilen sie mit Euch. 

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