ESC privat (9): Barei, Elena und Marie schwanger, Benjamin Ingrosso springt nackt, Lee Lin Chins Abschied

Hitze, Blutmond, Schwangerschaften – dieser Sommer könnte nicht einmaliger sein! Natürlich covert ESC privat auch in dieser Woche alle Highlights. Dazu gibt es ein Spezial vom Zhara-Festival in Baku, das außerhalb der ehemaligen Sowjetunion völlig unbegründet unter dem Radar fliegt. Diese und weitere spannende News, beeindruckende Bilder und unerwartete Wiedersehen – nur hier bei ESC privat. Los geht’s!

Gleich mehrfaches Mutterglück kündigt sich an, wobei die neueste News aus Spanien kommt: Barei (Spanien 2016) wird Mutter (Aufmacherbild). Ob sie sich bereits auf eine Unterwassergeburt vorbereitet, ist nicht überliefert. Wir drücken aber schon jetzt alle Daumen und empfehlen bei Unsicherheiten die Rückfrage bei Charlotte Perrelli.

Offenbar auch schon seit längerer Zeit freudiger Erwartung ist Elena Ionescu (Rumänien 2012) oder hat sie einfach nur zu viele Schirmchendrinks zu sich genommen? In jedem Fall erholt sich Elena häufiger im BonBon Club im Piscina Dragomiresti westlich von Bukarest von ihren schwangeren Lasten – hoffentlich mit der alkoholfreien Cocktailvariante.

Noch eine Schwangerschaft haben wir zu vermelden, auch wenn man sie eigentlich nicht übersehen kann. Ja, auch wegen des Bauchs, vor allem aber aufgrund der ganzen Posts auf Instagram. Marie Serneholt (Schweden Vorentscheid 2009, 2012), steuert mit großen Schritten auf die Niederkunft zu und beweist dabei, dass man sehr wohl kariert und gestreift kombinieren kann. Der Kindsvater, Nach-Nachfolger von ihrem Ex Måns Zelmerlöw, ist übrigens Fredric Palmqvist, ein Autohändler (Foto unten).

Wo wir schon bei Nachmeldungen und Kindern sind: Arciom Lukjanienka und Ksienija Žuk von Naviband (Weißrussland 2017) sind Anfang Mai Eltern geworden. Als fahrende Musikanten, die immer auf Achse sind, haben sie natürlich nicht immer nur ein Lied, das von Liebe und Leid erzählt, dabei, sondern auch den Nachwuchs. Auf dem Foto unten feiern sie gerade den Geburtstag ihres Freundes, Produzenten und Musikers Alexander Tobolskiy (rechts im Bild).

Wer allein schon vom Lesen über die vielen Kinder imaginäres Schreien und Streiten in seinem Kopf zu hören meint, dem sei die Herangehensweise von Polina Gagarina (Russland 2015) empfohlen. Weshalb genau sie sich akupunktieren lässt, wissen wir nicht. Es scheint aber die Gesichtshaut zu glätten und zu entspannen.

Eine Entspannungskur könnten wohl auch alle Stars gebrauchen, die in der letzten Woche beim Zhara (sprich: Schara) Festival in Baku dabei waren. Hier findet jedes Jahr eine Art Klassentreffen der postsowjetischen Musik-Elite statt, die vor begeisterten Fans auftritt. Mit dabei unter anderem Ani Lorak (Ukraine 2008, im Bild rechts), Philipp Kirkorov (Russland 1995, Mitte) und Sergey Lazarev (Russland 2016) mit einer Angst machend langen, aber schmalen Zunge.

Ani Lorak kennt wirklich alle, auch Alekseev (Ukraine 2018).

Wo gefeiert wird, sind auch die Doredos (Moldawien 2018) am Start.

Samra (Aserbaidschan 2016) wurde scheinbar der Falsch- oder besser Schwachgesang beim ESC in Stockholm nachgesehen und auch sie durfte beim Festival auftreten. Oder hat sie etwa mit anderen Argumenten überzeugt?!

Wenn in Aserbaidschan Musik gespielt wird, darf der präsidiale Schwiegersohn natürlich nicht fehlen. Emin (Aserbaidschan Intervall-Act 2012) inszenierte sich gewohnt macho-stylisch.

Gegen das Zhara Festival ist das schwedische „Allsång på Skansen“ natürlich ein Fliegenschiss. Wir mögen es trotzdem. Gerade auch, weil diese Woche die ESC-Siegern Netta (Israel 2018) zu Gast war. Natürlich ließen es sich Samir und Viktor (Schweden Vorentscheid 2015, 2016, 2018) nicht nehmen, sich mit ihr fotografieren zu lassen. Wer weiß, vielleicht reicht es bei ihnen ja doch noch einmal irgendwann zur ESC-Teilnahme?!

In der Vergangenheit haben wir schon Rückwärtssaltos ins Meer und im Pool gesehen. Hier kommt eine neue Version – der Sprung ins Hafenbecken. Und ja, es ist wirklich Nuša Derenda (Slowenien 2001)! Keck postet die Sängerin dazu: „Wer will’s mir gleichtun?“ und Rebeka Dremelj kommentiert: „Ich komme zum Training“. Der Autor auch.

Vom Mittelmeer zur Ostsee. Dass Erfolge in Schweden gern mal mit einem nackten Sprung ins kühle Nass gefeiert werden, wissen wir schon vom oben in anderem Zusammenhang erwähnten Måns Zelmerlöw. Nun hat Benjamin Ingrosso (Schweden 2018) nachgezogen bzw. sich ausgezogen. Der Grund: sein neuer Titel „I Wound’t Know“ hat allein am ersten Tag 300.000 Plays auf Spotify Sweden generiert. Glückwunsch! Jetzt müsste nur noch die Stimme etwas erwachsener klingen…

Bleiben wir bei Nachahmern: der aufblasbare Pink-Flamingo-Trend hat nun auch den Balkan erreicht. Milan Stankovic (Serbien 2010) wünscht allen auf einem solchen treibend einen schönen Sommer. Und das offenbar aus einem Pool in Tokio – zumindest war er zwei Tage vor dem Post dieses Fotos dort.

Und der dritte Plagiatsvorwurf, was ja auch irgendwie zum ESC passt: Eleni Foureira (Zypern 2018) präsentierte sich in dieser Woche ganz in pink und mit dem Kommentar: „Pink ist nicht nur eine Farbe, es ist eine Einstellung.“ Das sah vor einiger Zeit Celine Dion schon ganz ähnlich (siehe unten). Wir überlegen aufgrund dieser Bilder ebenfalls etwas zu kopieren – nämlich die Zeitschriften-Rubrik „Wer trägt es besser“? Oder alternativ: So kaufen Sie das Promi-Outfit für einen Bruchteil des Geldes. By the way: Runaway winner ist ganz klar Celine, oder?

Das Das Outfit eines anderen zu kopieren, würde Douwe Bob (Niederland 2016) wohl niemals einfallen – auch wenn er dafür schwitzen muss. Der große Vorteil dieser Tage: keine Sonnenbrandgefahr für ihn außer auf der Oberseite der Füße. Naja, und vielleicht der Nase.

Bei Jahreshitzerekord-Temperaturen von über 39 Grad im sachsen-anhaltinischen Bernburg, wo aufgrund der Regenschattenlage des Harzes im Jahr im Durchschnitt nur 469 mm Regen pro Jahr fallen (zum Vergleich München mit 967 mm), muss man sich gegen die Hitze zur Wehr setzen. Das gilt natürlich auch außerhalb Bernburgs. Ivy Quainoo (Deutschland Vorentscheid 2018) tut dies etwa mit einem fröhlichen, runden Fächer vor einem Hermes PaketShop.

Das wichtigste Thema neben der Hitze war in dieser Woche natürlich der Jahrhundert-Blutmond. Auch die ESC-Stars haben ihn in ganz Europa bestaunt – und genauso hilflos versucht, das Ereignis mit der eigenen Kamera festzuhalten. Zusammengefasst: es sind dabei alle gescheitert, so wie Alla Pugacheva (Russland 1997, Foto unten).

Ein anderes Top-Event fand am Wochenende im belgischen Tulderheyde statt, das exakt dort aufhört, wo die Niederlande anfangen. Der dortige Campingplatz feierte sein 50-jähriges Bestehen an einem vermutlich vor ähnlich langer Zeit künstlich angelegten See. Top-Act: Sieneke (Niederlande 2010).

Wir bleiben beim Feiern und demselben ESC-Jahrgang: Die Schweiz hatte gestern ihren Nationalfeiertag. Am Tag vorher traf Michael von der Heide (Schweiz 2010) auf Paola (Schweiz 1980). Und zwar in Rümlang, was idyllisch direkt am Züricher Flughafen liegt. Was die beiden zu besprechen hatten, wissen wir nicht. Vielleicht ihren Auftritt bei einem (deutschen) ESC-Fanclubtreffen?

Den nationalen Feiertag beginn Sebalter (Schweiz 2014) mit einem neuen Mitbewohner: einer Katze. Sie scheint sich schon prächtig eingelebt zu haben, so wie sie dem Sänger liebevoll die Stirn massiert.

Co Gfeller (Schweiz 2018) geht unter die Markenbotschafter und das mit einem ziemlich versteckten Absender. Mit dem Hashtag #Feellimitless postete sie dieses biegsame Foto. Werbung ja oder nein? Der erste Link führt zu einem Video, bei dem man denkt, Co sei einer Sekte anheim gefallen. Letztlich die Aufklärung: das ist Werbung für Valser-Wasser – made by mountains. Zapfen die dafür die Gletscher an, die eh wegtauen? Ganz ehrlich, da hole ich mir mal schnell ein Glas gutes Hamburger Kranwasser.

… oder trinke einen Schluck überzuckerten Eistee aus dem Hause Coca Cola. So wie Agnese Rakovska (Lettland 2017). Sie bevorzugt offensichtlich die Variante mit Zitrone. Mensch, Leute, es gibt doch schon Teekaltgetränke ohne Zuckerzusatz. Trotzdem erfrischend und dann auch noch in einer Glasflasche. Wär das nicht mal was?!

In einer solchen Glasflasche ist das alkoholfreie Bier von A. Le Coq, das Tanel Padar (Estland 2001) bewirbt. Er klärt seine Follower außerdem darüber auf, dass dort Vitamin B drin sei und man sich nach dem Genuss sicher ans Steuer setzen könne. (Anm. d. Red.: Außerdem hat es deutlich weniger Kalorien als alkoholhaltiges Bier, was man auch am Testimonial sieht.)

Scheinbar ganz ohne monetäre Absichten schwingt sich hingegen Aram mp3 (Armenien 2014) aufs Rad. Unter dem Motto „Two wheels move the soul“ machte er sich auf den Weg von Jerewan nach Armavir und zurück. Da es zwei Armavirs gibt, kann nicht beurteilt werden, ob das ein Tagesausflug oder eine Art Tour de Caucase wurde.

Der Bericht über die Vorwoche wäre nicht vollständig, würden wir nicht über den Abschied von Lee Lin Chin (Australien Spokesperson 2015, 2016, 2017) aus dem TV-Business berichten. Wie keine andere Punkteverleserin hat sie es mit einem einzigen Auftritt geschafft, sich in die Herzen der Fans und Zuschauer zu punkten. Alles Gute für die weitere Zukunft!

Und nun die Auflösung von Erratet den Star. In der letzten Woche fragten wir Euch, wer das hier ist:

Der Naturbursche ist natürlich Francois Micheletto (Zypern 2016) – das Tattoo und der Hund machen es eindeutig. Gleich der erste Tipp, der von Lukas kam, war die korrekte Antwort.

Damit zur neuen Frage von Erratet den Star. In dieser Woche geht es um einen Lockenkopf, der gerne mal im Garten chillt. Unser Tipp: Sie war zwischen 2007 und 2009 beim ESC dabei. Kurz nach ihrem Solo-Auftritt dort schloss sie sich einer Band an, die vorher diverse internationale Top-10-Hits hatte, seitdem aber nicht mehr. Wer kann das sein? Die Auflösung gibt’s in der nächsten Ausgabe von ESC privat.

ESC privat ist das People-Magazin des PRINZ ESC-Blog. Jede Woche gibt’s aktuelle News über ESC-Stars, die sie selbst auf Instagram gepostet haben. Wir nehmen (nicht immer nur) die ersten 13 Bilder der von uns abonnierten Künstler und teilen sie mit Euch. 

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