Fuego von Eleni Foureira: Eine feurige Mischung aus Eleganz und Rhythmus

Es geht Schlag auf Schlag. Kaum kennen wir den niederländischen Song, schon läßt das nächste Land die Bombe platzen. Zypern zeigt zum ersten Mal seinen Beitrag für Lissabon. In einem heißen Video präsentiert Eleni Foureira ihren Ethnopopfunktitel „Fuego“.

Mit Eleni Foureira startet für die Mittelmeerinsel Zypern eine etablierte Sängerin in den Contest. Hier haben wir sie schon vorgestellt, nur kannten wir da noch nicht das Machwerk der Künstlerin. Geschrieben von Alex Papakonstantinou bedient sich der Song vornehmlich der englischen Sprache, leider schlecht gesungen, und läßt nur in der Titelzeile das spanische Wort für Feuer aufblitzen.

Ein moderner Song, der laut Co-Blogger Peter die Neuerschaffung des Eurovision Spirits darstellt. Das Lied passt zu der bildhübschen Frau, deren Stimme etwas verfremdet wirkt und mich an Poli Genovas Erfolg „If Love Was A Crime“ von 2016 erinnert. Rein äußerlich macht sie eher Iveta Mukuchyan Konkurrenz.

Mit einer guten Bühnenshow, die Eleni in ihrem Video schon andeutet, dürfte durch den hohen Männeranteil im Teilnehmerfeld, eine Finalteilnahme möglich sein. Es wäre das vierte Mal in vier Jahren, dass die Zyprioten die Sendung am Samstag erreichen würden.

Das feurige Bühnenbild von Ivy Quainoo von der deutschen Vorentscheidung wird sicherlich Widerhall in der Präsentation der Südländerin finden. Ich glaube, da wird nicht an Pyro gespart werden.

Für die Finanzierung ihres Eurovisionsunternehmens scheint Eleni Foureira auch schon gesorgt zu haben, denn im offiziellen Video wurden die Sponsoren Perfectil und Fyffes gut platziert. Bananen, Ananas und etwas Hautcreme sollen in Portugal für einen guten Teint sorgen.

Hier nun Zyperns Song für Lissabon:

 

[poll id=“787″]