Live-Blog ESC 2018: Israel gewinnt vor Zypern und Österreich

Und – Hurra – Deutschland ist fantastischer Vierter. Gratulation aus HH-Altona an Michael und das gesamte deutsche Team!!!!  Hier unser Live-Blog zum Nachlesen. Es war spannend wie selten. Zittern bis ganz zum Schluss bei krassen Abweichungen zwischen den Juryentscheidungen und dem Televoting. Am Ende hat sich Netta mit 93 Punkten Vorsprung klar vor Eleni gesetzt und – das ist einfach geil, geil, geil. Dahinter liegt die Top-Kombi aus Österreich und Deutschland. Congrats, Jungs!

Michael Schulte live im Café de Paris Leicester Square DACH Buddys Cesar Sampson Michael Schulte

Hi there aus HH-Altona. Es begrüßen Euch die Blogger Peter (an den Tasten) und WM und in Kürze empfangen wir als Gast Jürgen, der bislang kaum ESC-Berührungen hatte, sich aber hat breitschlagen lassen, heute mit uns (hopefully) einen erfolgreichen deutschen Abend zu feiern.

Douze Points, der diesen Blog angelegt hat, lässt sich erkältungsbedingt entschuldigen. Wir wünschen von dieser Stelle superherzlich gute Besserung.

Gerade hat Mary Roos in der PreShow mit Barbara (Hallo Barbara, ich habe gestern Dein neues Album gekauft) das Faible der deutschen Jury für Irland und Schweden bekundet, ein allererster Hinweis also auf die deutsche Jurywertung. Jetzt singt Mike (Singer) „Deja Vu“, aber leider nicht die richtige Version von Velvet. WM schaut eher angestrengt.

Das Wort zum Sonntag beginnt, WM und vor allem ich (Peter) bekommen Heimatgefühle, die Übertragung kommt vom katholischen Kirchentag meiner Geburtsstadt Münster und zwar direkt vom Prinzipalmarkt. Im Restaurant Stuhlmacher im Hintergrund habe ich mit Mama und Papa etwa eine Million mal geluncht, also zu Mittag gegessen hieß das in den 70ern und 8oern wohl.

Apropos Münster, ganz liebe Grüße an die (ehemalige) Studentenclique Andrea, Andreas und Anton und deren Entourage Claudia, Pelin und Markus – die in Münster alle zusammen als Heritage-Dreamteam zusammen vor dem TV sitzen und ebenfalls ganz liebe Grüße – wieder MS-Roots – an Freund Oli und Frau Sabine, die mit ihrem Wohnmobil unterwegs sind und sich besonders auf Zypern (Oli) und Norwegen (Sabine) freuen. „Stream läuft.“ meldet Oli.

Ich stelle gerade fest, dass die Abkürzungen von Münster und Michael Schulte identisch sind, das hat ‚was zu bedeuten…

Es geht los, wie in den Semis mit Fremdenverkehrswerbung. Danach Fado-Volkskunst. „Das war nicht schlecht“, sagt Jürgen, der soeben eingetroffen ist, nach dem ersten Stück. Danach kommt die Frau vom deutschen Botschafterempfang (Mariza). Oli findet den Fado-Einstieg „schrecklich“ und befürchtet, dass die 14-49-Jährigen verlorengehen.

Der Einlauf der Heldinnen und Helden beginnt. Ryan sieht einmal mehr sooooo süß aus. Jürgen aus der Nähe (neben mir auf dem Sofa) und Oli aus der Ferne (aus dem Wohnmobil) erklären Zypern zu ihrem „jetzt auch optischen“ Favoriten.

01. Ukraine: Mélovin – Under the ladder

Wir konzentrieren uns bei den Auftritten heute auf Neues, Ungewöhnliches, Bemerkenswertes, Meinung. Beschrieben haben wir die Darbietungen ja in den letzten zwei Wochen sehr ausgiebig.

Mélovin performt stärker als in Semi, stylish und kraftvoll.

Wir geben 15/30 Punkte.

02. Spanien: Amaia und Alfred – Tu cáncion

Und nun der Lieblingssong des heutigen Livebloggers. Sooooooo schön. Ach, herzallerliebst. Alfred knödelt zu Beginn, Amaia hingegen einwandfrei glockenklar und schmachtend. Jürgen ist nicht gefangen, er geht zum Buffet (homemade fresh by WM plus ergänzend Butter Lindter Spezialitäten aus dem Alsterhaus von Peter).

Wie schon beim deutschen Finale wird der spanische Beitrag von Peter Urban beleidigt. „Wie für Omas 80sten Geburtstag.“

Wir geben 17/30 (10 davon von Peter).

03. Slowenien: Lea Sirk – Hvala, ne!

Lea ist eine der coolsten Frauen der jüngeren ESC Geschichte, selbstbewußt, positiv, lässig, attraktiv. Aber der Song?

Bei uns sind es 13/30.

04. Litauen: Ieva Zasimauskaitė – When We’re Old

Gefühle bis zum Anschlag, Zuckerguß ohne Grenzen. Eine tolle Stimme und eine Interpretin, die richtig Spaß hat an dem, was sie tut – das habe ich erleben dürfen. Der stärkste Wettbewerber für Michael – auch wegen der Ähnlichkeiten der Textbotschaften.

Freund Norbert (Gynäkologe) meldet sich aus dem Sauerland mit Herzchen für Litauen.

Score 20/30. (Einmal mehr 10 von Peter)

05. Österreich: Cesár Sampson – Nobody But You

Cesar ist ultrasexy. Der Song ist mega-mitreisssend, meine persönliche No. 3. Jürgen will aber für „Lisboa, how you´re doin´?“ Punktabzug vornehmen. Und wir fremdeln mit dem Outfit. Aber Cesar selbst kommt sympathisch rüber.

22/30, weil Peter (also ich) wieder zur 10 greift.

Jürgen bemängelt, wenn nicht in der eigenen Sprache gesungen wird.

06. Estland: Elena Nechayeva – La Forza

Stimmlich striking, da sind wir uns einig. Aber braucht es Opernklänge beim ESC? Da sind wir uns uneinig.

Elena polarisiert im Wohnmobil – Oliver top, Sabine Flop.

Wir kommen auf 23/30, bislang unser Spitzenreiter. Halleluja.

07. Norwegen: Alexander Rybak – That’s How You Write a Song

Oops, das habe ich zu hoch gewertet. Alex klingt nasal, hat er Grippe oder Fieber? Er scheint stark zu schwitzen. Der Auftritt wirkt angestrengter als im Semi.

17/30 – es tut einem fast leid, aber das ist ein guter Groove, aber kein richtiger Song.

08. Portugal: Cláudia Pascoal – O Jardim 

Wir sind uns einig, dieses grelle Haarefärben ist ein wenig gewöhnlich. Dei beiden Ladys sind aber schön zusammen, wirken sympathisch, der Song kommt auch gut (leichte stimmliche Stolperer).

20/30 sind´s am Ende.

Es geht in den Greenroom. Die Moderatorin dort macht das gut, sehr amerikanisch. Elena darf stimmlich ran.

09. Großbritannien: SuRie – Storm

Peter meint, hier singt der letzte Platz, WM tippt bei der roten Laterne auf Spanien.

Mal wieder ein Störer auf der Bühne, der in ihr Mikro gebrüllt hat. Sie hat souverän reagiert. Jetzt wird sie definitiv nicht letzter. Darf SuRie noch einmal singen?

Marc meldet, der Störer sei wieder Jimmy Jump (2010 bei Spanien) gewesen. „Kam von hinten.“ Bekommt JJ jetzt wenigstens für immer Eurovisionsverbot?

17/30 sind es bei uns. Jürgen findet, der Song hat ´was Hymnisches.

Jimmy Jump hilft SuRie 2018

Jimmy Jump leistet Schützenhilfe für SuRie

10. Serbien: Sanja Ilic and Balkanika – Nova Deca

Serbien tritt auf und alle reden nur über SuRie – hier in WMs Wohnzimmer genauso wie die zugeschalteten WhatsApp-Gruppen. Der Störer hat SuRie mehr genutzt als geschadet, oder?

Serbien ist kulturkreisbezogen relativ allein im Finale, aber WM tippt auf Top Ten, weil der Balkan hier richtig hoch und konzentriert punkten wird.

Bei uns plätschern 12 von 30 Punkte ein.

11. Deutschland: Michael Schulte – You Let Me Walk Alone

Good Luck, Michael. Sehr sehr gut gemacht. Die Inszenierung passt perfekt – eine gute Balance zwischen Emotionalität und Modernität. Die rote Bühnentotale im letzten Drittel hat maximalen Instant Appeal. Einwandfrei gesungen, ein eigenständiger Act, der haften bleibt – die Zeichen stehen gut für eine exzellente Platzierung.

Wir haben mit 27 von 30 möglichen Punkten ein neuen Spitzenreiter hier in HH Altona.

12. Albanien: Eugent Bushpepa – Mall

Hier bin ich befangen. Selten so einen charmanten Künstler wie Eugent kennengelernt, aber zwischen Michael und dem Top-Favoriten Frankreich wird das hier untergehen. Jürgen empfiehlt, den Klamottenverantwortlichen für Albanien zu entlassen.

14/30.

13. Frankreich: Madame Monsieur – Mercy

Paris nächstes Jahr wäre logischerweise toll. Wir stellen fest: Französisch ist eine schöne „Singsprache“. Die Klamotten von Gaultier kommen etwas „over the top“ (Jürgen) rüber.

Es gefällt uns hier nicht so überragend gut, wie uns alle aus Lissabon zurufen. Klar, das ist klasse gemacht und die Botschaft hat Substanz, aber geflasht sind wir nicht.

Mit 22/30 ist das bei uns eher die zweite Hälfte der Top Ten.

14. Tschechien: Mikolas Josef – Lie To Me

Jürgen mutmaßt, „Lie To Me“ sei irgendwo geklaut. Nun, wir haben den Titel in Dauerschleife bei unserem Stammitaliener gehört, der mir zuliebe immer die ESC-Spotify-Playlist eingestellt hat.

Der Salto war da und das einwandfrei – sensationell. Überhaupt, Miko ist zur alten Stärke der frühen Saison zurückgekehrt. Strike!

Dank der 10 von Peter sind wir bei 24/30.

15. Dänemark: Rasmussen – Higher Ground

Dies ist ein Song, den man sich OPTIMAL schönhören kann. I love it. Das groovt so schön. Endlich verstehe ich, warum es Santiano gelingt, Konzerte auszuverkaufen.

Der LineUp ist in dieser Phase richtig intelligent, zwischen Miko und Jessica sind die sanften Wikinger ein schöner Akzent. Just, als ich das geschrieben habe, spricht Jürgen von einem „Liedchen“.

Die Bridge funktioniert gut, der Kunstschnee ist etwas affig. „Objektiv müsste das hinten landen“, meint Jürgen.

14 von 30 Punkten, 8 davon von Peter. Jürgen zu Peter: „Dir fehlt die Distanz.“

16. Australien: Jessica Mauboy – We Got Love

Der Anfang ist stimmlich für Sie zu tief gesetzt, es wirkt, als fehle Kraft. Wenn der Rhythmus losgeht, ist aber alles auf Spur. Bei diesem Staging merkt man, wie toll man mit einer smarten Lightshow Atmo zuspitzen kann. Las Vegas anybody?

WM empfiehlt Tänzer, Jürgen findet „die Nummer sympathisch“, Jessica versprüht „die meiste Dynamik von allen bisher“. Und sie steht zu ihren Kurven. Boom Bang Bang, we like Jessie.

22/30.

Info: SuRie darf noch mal singen, wenn sie will. Entschieden hat sich die UK Delegation noch nicht.

Highlight: Cesar im Greenroom entwaffnend sympathisch. Tolle Stimme, tolle Figur, guter Typ, seine Bescheidenheit hat was.

17. Finnland: Saara Aalto – Monsters

Saaaaaaaaaaara. Finnlands Person des Jahres 2016 und mein Highlight bei der LEP. Stößt hier in Altona aber nicht auf Begeisterung. Stimmlich ok, aber der Firlefanz und die Tänzer („was sollen diese Typen?“) polarisieren.

3 von WM, 4 von Jürgen („nur fürs gute Singen“) und 10 von Peter macht 17! (17, Volli!!!!)

HoD Christoph Pellander meldet sich aus dem Greenroom mit einem Foto (stelle ich später ein), die Stimmung in der dt. Delegation ist bestens, man ist sehr zufrieden mit Michaels Auftritt – und das zu Recht.

18. Bulgarien: Equinox – Bones

Das Staging macht uns ein wenig ratlos, Jürgen findet es sogar „grauenvoll“. Der Song ist besser als die vermasselte Darbietung.

Fazit: 15/30

Stand der Dinge in Sachen Jimmy Jump: SuRie will nicht noch einmal. Clever!

19. Moldawien: DoReDos – My Lucky Day

Der beschwingte Stimmungsaufheller dieser schönen Nacht! Leider kommt hier nicht so gut an wie beim Semi in anderer Runde. I like it a lot. Nicht unbedingt originell, aber total mitreissend und stimulierend. Und witzig. Gute Laune pur.

Am Ende sind’s 17/30, weil ich die etablierten Zehn zusteuere.

20. Schweden: Benjamin Ingrosso – Dance You Off

So cute. Und dann Mama Pernilla und Tante Charlotte. Mehr Mello-Vintage-Glamour ist kaum denkbar.

Benjamin bekommt viele Jurypunkte und auch die Resonanzen aus dem WhatsApp-Universum sind gut.

Es sind 21 Punkte insgesamt. Jürgen hat sich entschieden, erst zu werten, wenn er meine Wertung kennt und als ich 10 rausgerückt habe, da hatte er nur noch 4 Punkte.

21. Ungarn: AWS – Viszlát Nyár

Go Boyzzzzz. Boygroup Heavy Metal, retro dargeboten. Ist Heavy Metal nicht seit 50 Jahren aus, fragt Jürgen? „Das ist doch nur Krach.“ Dabei lässt sich die Komposition durchaus auch als Schlager inszenieren, „in Dur“ wie WM hinzufügt.

Leute, ich sag’s Euch, das kommt ganz nach vorne!

Wir kommen auf 16. Jürgen: „Hätte ich gewußt, dass Du 10 Punkte gibst, hätte ich Null gegeben.“ (So waren es zwei.)

22. Israel: Netta – Toy

Netta liefert, das war klar. Was auch immer passiert heute Abend, dieser Song, diese Sängerin und diese Performance sind jetzt schon Eurovision-History.

Jürgen ist zurückhaltend, deshalb kommen wir „nur“ auf 23/30.

23. Niederlande: Waylon – Outlaw In ‚Em

Wer´s mag. Die Rassismus-Vorwürfe (Südstaaten-Rocker auf Podest und farbige Tänzer eine Ebene darunter) sind logischerweise nicht hilfreich.

Tjabe simst: „Niederlande letzter Platz“. Wenn das schon aus berufenem Munde kommt…

Wir haben 13/30.

24. Irland: Ryan O’Shaughnessy – Together

Kein Wunder, dass Mary Roos darauf abfährt. Tolle Kamera und gute „Arbeit“ von Ryan mit der Kamera. Habe ich schon gesagt, dass Ryan der Eye Candy No I Kandidat 2018 ist? Das war supersympathisch und die letzten vier Sekunden (Hands aufs Herz) die besten des ganzes Abends. Das wird honoriert werden.

22/30, davon 10 von mir. („Extremwerte sollten gestrichen werden“, sagt Jürgen)

25. Zypern: Eleni Foureira – Fuego

Go, Girl, Eleniiiiiiiiiii. Man merkt, dass sie eine brilliante Tänzerin ist. Hier stimmt die Input-Output-Relation. Simples Staging mit maximaler Wirkung. Alles gesagt, das spielt ganz vorne mit. Aber ob es für die Eins reicht. Dafür ist der Song eigentlich zu schlicht.

21/30. Jürgen und WM geben 5 und 6, haben also kein Feuer gefangen.

26. Italien: Ermal Meta & Fabrizio Moro – Non Mi Avete Fatto Niente

Ist das ein Sleeper? Die Startnummer lässt das vermuten. Inzwischen ist Holm eingetroffen (wohnt hier auch) und bemerkt zutreffend, dass die Inszenierung „zu verkopft“ sei. Für die „Botschaft der Menschlichkeit“ (Peter Urban) hat der Song Punkte verdient.

Mit 19/20 Punkten bei uns im oberen Mittelfeld.

Meldung von der Wettquoten-„Front“: Deutschland auf Platz 4, SuRie auf Platz 5.

Unsere Top Five:

1/ Deutschland

2/ Tschechien

3/ Estland

3/ Israel

5/ Österreich

5/ Frankreich

5/ Irland

Klingt nicht unwahrscheinlich, oder?

Deutsche Delegation Green Room ESC Finale 2018

Die Münsteraner Clique meldet sich mit ihrer Top Five:

1. Michael
2. Zypern
3. Ungarn
4. Portugal
5. Itaien

„Alle sind sich einig, dass Zypern oder Ungarn gewinnen werden“, schreibt Andreas.

Wow, Michael, Deutschland zieht an Irland vorbei in den Wettquoten und ist erstmals an dritter Stelle.

Kai meldet sich aus Mühlheim mit dem Dreiklang „Israel, Zypern und Ungarn“ – exakt meine Prognose übrigens. Oli, wo bleibt Eure Wertung?

Der Intervall Act beginnt, Salvador Sobral steht erstmals nach seiner schweren, gut verlaufenden Herz-OP wieder auf einen großen Bühne. Mit Julio Resende am Klavier stellt er seinen neuen Song „Mano a mano“ vor.

Der brasilianische Weltstar Caetano Veloso betritt die Bühne und singt mit Salvador den Siegersong 2017.

Es wird spannend. Jon Ola Sand ist dran. Jürgen – ESC-unbefleckt – fragt: warum müssen sie da jetzt so einen Buchhalter einblenden?

Die Juryvotes beginnen:

Keine Punkte für Deutschland aus der Ukraine. 12 an Frankreich.

2 Punkte für Michael aus Aserbaidschan. 12 an Albanien.

Zero aus Weißrussland. 12 an Zypern.

10 Punkte für Michael aus San Marino. 12 an Israel.

Die erste Zwölf von den Niederlanden. Cesar bekam dort 10.

3 Punkte aus Mazedonien.

Zypern gibt keine Punkte für Deutschland, die 12 geht an Zypern.

7 Punkte kommen aus Georgien, 12 gehen an Schweden.

Spanien gibt ebenfalls 7 Jurypunkte, 12 gehen an Zypern.

Österreich gibt 10 Punkte an Michael, 12 gehen nach Israel.

Dänemark ist gut für eine 12 – und YESSSSS – es gibt die 12.

UK gibt die 12 an Österreich, ein Punkt für Deutschland.

Schweden gibt 10 an Österreich und 12 an Zypern, Deutschland bekommt einen Punkt.

Lettland gibt 3 Punkte an Michael, die 12 – Überraschung – bekommt Schweden.

Albanien gibt Germany 6 Punkte, die 12 geht an Italien.

Kroatien gibt seine 12 an Litauen, Deutschland geht leer aus.

Danke, Irland, 8 Punkte an Michael, die 12 bekommt Eleni.

4 Punkte kommen für Michael aus Rumänien, 12 gehen an Österreich. Wow, Cesar!

Tschechien gibt seine 12 an Israel, nichts aus Prag für Michael.

6 Punkte für Deutschland aus Island, Team Island gibt seine 12 Österreich. Stunning.

Moldawien gibt 4 Punkte an Deutschland, Estland bekommt die douze points.

5 Punkte aus Belgien für Michael Schulte, 12 Punkte wieder an Österreich.

Wow, das ist richtig spannend. Cesar wird im Greenroom interviewt und ist richtig gut drauf und gleichzeitig sympathisch bescheiden.

In Norwegen gibt es „Hammer“ die 12 für Michael, „nur“ 10 für Schweden.

Frankreich hat acht Punkte für Deutschland, die 12 geht an Israel.

Israel, Österreich und Deutschland liegen jetzt vorne.

Italien gibt uns auch Top zehn Punkte, die 12 geht an Norwegen.

Australien hat ebenfalls zehn Punkte für Germany, Schweden bekommt die 12.

6 Punkte gibt’s für Michael aus Estland, 12 Punkte auch hier an Österreich.

Auch aus Serbien gibt es zehn Punkte für Michael, nochmal 12 an Schweden.

Zypern gibt 12 Punkte an Schweden, keine Punkte für Deutschland.

5 Punkte für Deutschland aus Armenien, 12 Punkte gehen an Schweden.

Schweden ist jetzt auf Platz 2 hinter Osterreich.

6 Punkte aus Bulgarien für Deutschland, 12 – logo – an Österreich, das Songwriterteam ist Bulgarien-rootet.

Keine Punkte aus Griechenland – auch irgendwie klar – die 12 geht an (das lassen wir jetzt aus)

Ungarn gibt nix an Deutschland, aber zwölf Punkte an Dänemark.

Montenegro gibt nix an die Top Four, die 12 geht an Serbien.

Babsi ist dran, die 12 aus Deutschland geht an Schweden, 10 an Österreich, 8 an Irland, 7 an Australien.

Aus Finnland gibt es einen Punkt für Michael, Israel bekommt die 12.

Russia gibt 4 Punkte an Germany, Moldau bekommt die 12. Why not? Kirkorow ist schließlich am Start.

Jawohl, die Schweiz gibt uns die volle Punktzahl.

Israel gibt Deutschland 5 Punkte (umgekehrt nur einen Jurypunkt), die 12 geht an Austria. Wow, erstaunlich, sexy.

10 Jurypunkte für Michael aus Polen, die 12 erneut an Österreich.

Litauen gibt 5 Punkte an Deutschland, die 200 Schwelle ist überschritten, 12 Punkte an Österreich.

Nix für Michael aus Slovenien, „nur“ 10 an Österreich, die 12 geht an Schweden.

Portugal verteilt die Jurypunkte zuletzt, hat aber nix für Michael, die 12 geht an Estland.

Das waren die 43 Jurys

  1. Austria
  2. Schweden
  3. Israel
  4. Germany
  5. Zypern

Das Feld liegt eng beieinander, es ist noch alles möglich. Moldau wird noch richtig abgehen, vermuten wir.

Das Televoting ist durch. Es war spannend wie noch nie. Schon nach drei oder vier Wertungen war es nicht mehr möglich, mit dem Livebloggen Schritt zu halten, aber Ihr findet unten das Scoringboard und in Kürze alle Ergebnisse im Detail von den Kollegen, die in Lissabon vor Ort sind.

Wir sind geflasht:

Israel gewinnt vor Zypern

Österreich ist dritter, Michael Schulte fantastischer Vierter.

Scoringboard ESC 2018