Juhu, endlich keine Neuigkeiten zum Teilnehmerfeld des ESC 2019!

In der ESC-Welt schlägt das Sommerloch häufig noch viel erbarmungsloser zu als in anderen Gesellschaftsbereichen. Heerscharen von Fanjournalisten fragen sich dann, was sie eigentlich berichten sollen, während meistens, ja, gar nichts passiert. Neueste Nicht-Nachricht, die über die einschlägigen Seiten gejagt wird: Lettland (im Bild die diesjährige Teilnehmerin Laura Rizzotto mit Michael Schulte) nimmt am Eurovision Song Contest 2019 in Israel teil.

Das ist immerhin mal eine positive Nachricht, denn ansonsten erfahren wir meistens nur, welche Länder auch im kommenden Jahr nicht zu unserem liebsten TV-Musik-Wettbewerb fahren werden.

Bosnien-Herzegowina: Wird nicht zurückkehren.

Slowakei: Wird nicht zurückkehren.

Luxemburg: Wird nicht zurückkehren.

Liechtenstein: Weiterhin nicht dabei.

Kosovo: Nichts Genaues weiß man nicht.

Kurz gesagt: Alles wie beim ESC 2018 in Lissabon. Nicht einmal Kasachstan soll am ESC 2019 teilnehmen, wie die Kollegen von ESCBubble von der EBU erfahren haben. Spekulationen in diese Richtung waren aufgekommen, weil das Land in diesem Jahr erstmals am Junior Eurovision Song Contest (JESC) teilnehmen wird.

Und es kommt sogar noch dicker, denn auch von den potenziellen Gastgeberstädte gibt es – fast – nichts Neues. Vergangene Woche wurde lediglich bekannt, dass Haifa, das bei den PRINZ-Blog-Lesern auf Platz 2 aller potenziellen Host Cities für das kommende Jahr lag, anscheinend nicht einmal eine Bewerbung abgegeben hat. Damit sind weiterhin Tel Aviv, Jerusalem und Eilat im Rennenmit leichten Vorteilen für Tel Aviv.

Aber: Rettung ist in Sicht. Bald ist der 1. September und damit fällt dann auch der Startschuss für die Vorentscheidungssaison 2019. Bis dahin empfehlen wir euch die Teilnahme an unserem PRINZ ESC Second Chance Contest und die Lektüre der unterhaltsamen neuen Folge „ESC privat“.