Lesergame: Prinz ESC Best Bottom Song Contest – Runde 2, Teil 2

Niamh Kavanagh Oslo 2011

Wie heißt die beste ESC-Pleite aller Zeiten? Ja, auch ehemalige ESC-Siegerinnen müssen damit rechnen, im Best Bottom Contest verwurstet zu werden, wenn ihr ESC-Comeback wertungstechnisch in die Hose ging. Niamh Kavanagh hatte ein Freilos in Runde 1 und trifft nun auf einen Song mit Pfiff. Macht mit und votet!

Und so geht’s: Wie bei einem Tennisturnier treten jeweils zwei Bottom Songs gegeneinander an. Jeder Leser hat eine Stimme, die er per Kommentarfunktion demjenigen Titel gibt, der ihm besser gefällt. Die Stimmen aller Leser werden addiert und der Sieger kommt eine Runde weiter. Am Ende steht ein Finale der beiden aus Lesersicht besten ESC-Bottom-Songs. Mehr zum Konzept steht hier.

Vergangene Woche stimmten 86 Leser ab. Die Resultate fielen so aus:

(Kontrapunkt) Malta 2009: Chiara – What if we………………………..44
vs. (Angel (angelov)) Belgien 1973:
Nicole Josy & Hugo Sigal – Baby Baby……………………………………42

(Raelfkes) Irland 2013: Ryan Dolan – Only love survives……………..66
vs. (Tony) Litauen 1994: Ovidijus Vyšniauskas – Lopšinė mylimai…….20

(togravus) Jugoslawien 1976: Ambasadori – Ne mogu skriti svoju bol…36
vs. (friendstmk) Slowenien 1996: Regina – Dan najlepših sanj……..50

Dazu kommen die ersten beiden Duelle aus Runde 2:

(Daniel Raphael) Ungarn 2011:
Kati Wolf – What About My Dreams?……………………………………66

vs. (Matthias) Niederlande 1960: Rudi Carrell – Wat een geluk…………20

(Jan1985) Slowakei 1998: Katarina Hasprova – Modlitba……………….40
vs. (Jabo72) Finnland 1996: Jasmine – Niin kaunis on taivas..……..46

Ein enormer Schlussspurt reichte Nicole & Hugo knapp nicht, auch das letzte Duell zwischen Katarina Hasprova und Jasmine blieb knapp. Damit sind wir nach 11 Wochen durch mit Runde 1 – hier geht es zu einem Fazit.

Diesmal verabschieden wir uns von den Leser-Songpaten Angel (angelov), Tony, togravus, Jan1985 und von Blogger Matthias. Selbstverständlich sind alle eingeladen, auch weiterhin mit abzustimmen auf dem Weg ins Finale.

Die meisten Stimmen in dieser Woche erhielten Ryan Dolan und Kati Wolf. Und unser Wochenpreis geht an Leser MarcoZ. Er erhält genau wie der/die Gewinner/in der kommenden Woche einen formidablen Reiseführer der ESC-Metropole Wien aus der Reihe MERIAN Momente. Dazu zwei Compliations mit ESC-ferner und dennoch äußerst hörenwerter Musik. Bitte keine Adresse posten, wir fragen per Mail direkt an.

Lesergame Preis MERIAN Wien

Und damit sind wir bei den neuen Duelle in Runde 2:

(André) Jugoslawien 1991: Baby Doll – Brazil
vs. (Ovo je Balkan) Litauen 2013: Andrius Pojavis – Something

(felix1) Spanien 2011: Lucía Pérez – Que Me Quiten Lo Bailao
vs. (interrobang) Norwegen 1990: Ketil Stokkan – Brandenburger Tor

(manuel d.) Litauen 1999: Aistė – Strazdas
vs. (Julia) Frankreich 2013: Amandine Bourgeois – L’enfer Et Moi

(BL) Ungarn 2012: Compact Disco – Sound Of Our Hearts
vs. (Delacroix) Portugal 1969: Simone de Oliveira – Desfolhada Portuguesa

(Aaron) Schweden 1961: Lill Babs – April, April
vs. (kaspar) Irland 2010: Niamh Kavanagh – It’s for you

Die Leser können per Kommentar mit ihren Favoriten jeder Paarung bis zum Ende der Woche abstimmen. Einsendeschluss ist Samstag, 25. April, 18 Uhr.

Ein Voting könnte zum Beispiel lauten: „Andrius, Ketil, Amandine, Simone, Lill Babs” oder unter Angabe von Ländern und Jahre „LTU’13-NOR’90-FRA’13-POR’69-SWE’61″. Aus Gründen der Fairness darf jeder Leser nur einmal seine Stimmen für die Spiele abgeben. Es müssen alle Duelle bewertet werden, damit das Voting gültig ist.

Und hier sind die Videoclips dieser Woche:

Duell 1

Jugoslawien 1991: Baby Doll – Brazil

Litauen 2013: Andrius Pojavis – Something

 

Duell 2

Spanien 2011: Lucía Pérez – Que Me Quiten Lo Bailao

Norwegen 1990: Ketil Stokkan – Brandenburger Tor

 

Duell 3

Litauen 1999: Aistė – Strazdas

Frankreich 2013: Amandine Bourgeois – L’enfer Et Moi

 

Duell 4

Ungarn 2012: Compact Disco – Sound Of Our Hearts

Portugal 1969: Simone de Oliveira – Desfolhada Portuguesa

 

Duell 5

Schweden 1961: Lill Babs – April, April

Irland 2010: Niamh Kavanagh – It’s for you

 

Nochmal: Die Leser können per Kommentar mit ihren Favoriten jeder Paarung bis zum Ende der Woche abstimmen. Einsendeschluss ist Samstag, 25. April 2015, 18 Uhr.

Unser Bonustrack kommt diesmal von ganz unten aus der Mottenkiste. Gerade eben war Lys Assia beim ESC-Jubiläumskonzert zwar nicht singend auf der Bühne, wurde aber als Ehrengast im Publikum gekrönt. Die erste ESC-Siegerin ist gleichzeitig auch die erste Künstlerin, die beim ESC-Comeback auf die Nase (oder den Bottom) fiel. 1957 in Frankfurt blieb sie für die Schweiz mit einem besonders klassischen Chanson auf dem geteilten drittletzten Platz (bei 10 Teilnehmern war das Rang 8).

Schweiz 1957: Lys Assia – L’Enfant Que J’Étais