Live-Blog Ukraine: Tick-Tock macht Ding-Dong! Maria Yaremchuk siegt in Kiew

Maria Yaremchuk Ukraine 2013

Maria Yaremchuk vertritt die derzeit politisch aufgerüttelte Ukraine 2014 beim Eurovision Song Contest. Im Vorentscheid Фінал Національного відбору на Міжнародний пісенний конкурс “Євробачення 2014“ setzte sie sich gegen 19 Wettbewerber durch. Das Feld war abwechslungsreich, getoppt wurden die offiziellen Beiträge aber von den hochwertigen Intervall-Acts. Insgesamt eine gelungene Show – mit einer würdigen Siegerin. Hier unser Live-Blog zum Nachlesen.

Maria Yaremchuk – Tick-Tock (Siegerin Vorentscheid ESC 2014 Ukraine)

Einen wunderschönen Guten Morgen aus Hamburg-Hohenfelde wünschen Douze Points, Jan und Peter. Zur Einstimmung läuft erstmal „Gravity“ bei uns im Hintergrund. Mal sehen, ob die Ukrainer heute Mittag einen ähnlich erfolgreichen Beitrag für Kopenhagen aus dem Angebot von immerhin 20 Titeln herauspicken können.

Während wir (derzeit schreibt Jan) auf den Sendungsbeginn warten, packt Peter noch seine Einkäufe aus: Veuve Cliquot, geflammtes Marzipan nach Königsberger Art. Vielleicht mit Klops, man weiß es nicht… Douze Points ist unentspannt, weil der Stream zwar einen Ton hat, aber kein Bild.

Wir hören eine Ballade, ist das schon Startnummer 1? Unser Leser Manboy hat offenbar ein Bild zum Song. Wir wüssten gern, woher.

Anna Maria – 5 Stars Hotel

O.K., das haben wir jetzt nicht so richtig mitbekommen. Klang wie eine 08/15-Durchschnittsballade, wie man sie von morgens bis abends im Radio hört… 15/30 Punkten, nur mal so geschätzt…

Roman Polonsky – Wanted dead or alive

Glatzkopf mit Sonnenbrille sowie Ausdruckstänzerin mit Zielscheibe auf der Brust. Na ja… Der Song ist eine Midtempo-Rockballade, die vor sich hin plätschert. Der Applaus klingt nach 12 Personen im Publikum. Wir geben 10/30 Punkten.

ULI RUD – Tsvetok (Flower)

Vamp singt eine Electro-Ballade. Wieder Ausdruckstanz und lange Töne. Und AUAAAAA!! Ein ganz hoher Ton zwischendurch. Avantgarde? Nein, Mist … 9 von 30 Punkten, 7 davon von Peter…

Marietta – It’s my live

Marietta klingt erstmal ganz beschwingt, finden wir. Ein flottes country-angehauchtes Liedchen mit Banjo-Begleitung. Wir glauben, das Kleid ist bunt, irgendwie flower-power-mäßig. Flotter Refrain, am Ende setzt sie auch noch einen Hut auf. We like! 20/30 Punkten. Unser eindeutiger Favorit bisher! Kunststück, wir haben die ersten drei gar nicht so richtig mitbekommen.

Toll, jetzt, wo wir ein Bild haben, wird in den Green Room geschaltet und Zeit geschunden – das hätten wir vor 10 Minuten gebraucht… Währenddessen höre ich Geräusche aus der Küche: Peter ist irritiert, dass Douze Points seinen Müll trennt.

Stas Shurins – Why

Stas trägt eine Eric-Saade-Gedächtnis-Lederjacke. So mit diesem unscharfen Bild erinnert er uns ein wenig an Justin Timberlake, stimmlich liegt er aber um Welten darunter. Der Song ist eine irgendwie langweilige Midtempo-R&B-Ballade, die nicht richtig aus dem Quark kommt und zum Ende nochmal mit angezogener Handbremse sozusagen langsamer wird. 9/30 Punkte – unterer Durchschnitt.

Stas Shurins – Why

Anatoly Shparov – Waiting for you

Oops, schon wieder eine Sonnenbrille im Spiel. Anatoly macht auf Eric-Saade-Look-a-like, er wird unterstützt von der Tanzgruppe der Realschule Paderborn. Mir gefällt der Groove, den der Song hat, es gibt auch eine kleine Choreographie. Douze Points mag das nicht; er stört sich an den Rockelementen. Er erkennt aber ein Potenzial, wenn das Lied nach einem eventuellen Sieg noch einmal durch den Fleischwolf gedreht wird. Insgesamt geben wir 22/30 Punkte.

Natalia Valevska – Love makes you beautiful

Jenny Elvers? Die ist ja wirklich überall. Peter ist begeistert: Eurodisco is back! Wir finden den Song im positiven Sinne „ukrainisch“. Geht ein wenig in Richtung „Shady Lady“, wenn auch nicht ganz so catchy. Können wir uns auch gut in Kopenhagen vorstellen. Wir goutieren die leichten Giorgio-Moroder-Anklänge des Songs. Klavier-Outro, große Gesten zum Schluss, 26/30 Punkte – kann das noch getoppt werden?

Peter erkennt, dass der Moderator Timur, die uns auch schon in den letzten Jahren positiv aufgefallen war, gutaussehend ist, und ist ab sofort noch fokussierter!

Lisa Vassabi – No fear

Mit dem Namen muss es jetzt aber scharf werden! Lisa trägt einen grau-schwarzen Sack mit Punkten und sieht aus wie gerade „Out of bed“. Och nee, das ist uns zu experimentell. Der Titel heißt zwar „No fear“, löst bei uns aber Angstgefühle aus. Wir erkennen unzusammenhängende Klangteppiche, auf denen Lisa pseudo-pathetisch herumquäkt. 5/30 Punkten, not our cup of tea.

Lisa Vassabi – No Fear

Im Greenroom wird mehr geklatscht als im Publikum, das lässt ja tief blicken…..

Jan übergibt die Tastatur an Peter.

Vladimir Tkachenko – Be where you are

Der Song plätschert vor sich hin, erinnert an irische Beiträge der 90er Jahre. Aber immerhin singt er in Landessprache, das hat was. Unser Stream wird besser, der Song aber nicht. Gähn. Wir sind bei 11/30 Punkten.

Wieder Greenroom. Die Frau im Sack mit schwarzen Punkten wird befragt. Sie sondert Allgemeinplätze ab.

Shanis – My Soul

Shanis sieht süß aus – die Ansage für ihren Auftritt macht sie mit weißen Hut, recht originell. Auf der Bühne trägt sie weiß, lang und schulterfrei. Eine Schmacht-Ballade – erinnert an Jade (UK, 2009). Wieder Landessprache, I like that. Eine Geige kommt zum Einsatz, aber der Song ist beliebig. Das  versendet sich, sagt Douze Points. Sie heult zwischendurch ein wenig, das ist Fahrstuhlmusik. In der Summe kommen wir auf 10/30.

Victoria Petrik – Love is lord

Sie singt von unten ins hoch montierte Mikro, wieder was Neues. Jan informiert, dass es sich um die Schwester der JESC-Gewinnerin 2012 handelt. Sie trägt eine hellblaue Tischdecke mit Fransen über einem langen Rock in orange. Die Stimme kommt gut und – wow – eine Windmaschine kommt zum Einsatz. Wir stocken spontan unsere Wertung auf. Und dann auch noch ein Tonartwechsel. Hello Europe! Schöne Inszenierung, aber der Song trägt nicht 100%. Alles in allem 15 von 30 erreichbaren Punkten.

Victoria Petrik – Love is Lord

Eugen Litvinkovych – Strelyannaya pitsa

Oops, who’s that? Wir diskutieren, ob hier eine Frau oder ein Mann am Start ist? Janni tippt auf einen Mann, der aussieht wie eine Frau, die auszusehen versucht wie ein Mann. Darauf stoßen wir mit Champagner an. Leider ist Eugen stimmlich überfordert, es krächzt aus dem Rechner. Wounded Bird – so heißt der Titel übersetzt – trifft es inhaltlich. Douze Points findet es gewagt und gibt immerhin 5 Punkte. Insgesamt werden es aber nur 9 Punkte.

group „NeAngely“ – Courageous

Die Mädels haben noch nicht angefangen und hier tobt die Stimmung schon. Die beiden High-Heels-Grazien sehen nicht nur aus wie Transen, die singen auch so. Douze Points garantiert spontan Powerplay im Euroclub. Das ist ein Catchy-Camp-Winner. Die Show gibt nicht viel her – aber tolle Wespentaillen. Mehr Show bitte, es fehlt etwas an Dynamik. Key Change, Rücken an Rücken – na also. Douze Points tendiert zu 11 Punkten!    Wir erlauben nur die Höchstgrenze 10. Jan gibt 5, Peter 8, wir sind also bei 23 und einem im Sinn.

NeAngely – Courageous

Illariya – I’m alive

Wieder was Pathentisch-Balladeskes. Licht von hinten. Illariya hat eine Haube auf, es sieht aus, als wären die Lockenwickler vergessen worden. Hoppla, weniger Lidschatten wäre mehr gewesen. Das kurze weiße Leuchtkleid ist fashion-technisch im oberen Drittel dieses femininen Vormittags. Stimmlich nur zweite Bundesliga und der Titel kommt irgendwie nicht aus dem Quark. Douze Points lobt die Vielfalt des VE. Wohlwollend kommen wir zu 14 von 30 Punkten.

Tetyana Shyrko – Let go

Wieder ein schönes Kleid, aber wieder ein Song, der nicht rockt. Haben wir das Beste schon gesehen? Tetyana war im Vorjahr Zweite geworden, nach einem solchen Erfolg sieht es heuer nicht aus. Die Stimme wackelt. Wem das gefällt, der nennt das „zerbrechlich“ (Douze Points), man könnte auch sagen „dünn“ (Janni). Das Publikum jubelt für seine Verhältnisse – ist Tetyanas Familie anwesend? Wir kommen auf 14 von 30 Punkten.

Tanya Burke – Believe me

OMG, die heult noch mehr. Ein Fall von vokaler Überforderung. Janni nimmt die stimmliche Kritik bei Tetyana etwas zurück. Alles ist relativ. Tanya geht sehr aus sich heraus, die rot gefärbten Haare wirft sie dramatisch zurück. Sie hat die gleiche Haarfarbe wie Yasmine Hunzinger (Teilnehmerin bei Schweizer VE). Die bringt allerdings das Dreifache von Tanya an Gewicht und Stimmvolumen auf die Bühne. Und in den Höhen ist Tanya stimmlich wirklich nicht gut. Wir kommen auf 8 von 30 Punkten.

Mary Yaremchuk – Tick-Tock

Hurra, Trashpop und Tänzer. Ein fatal geschnittenes Kleid, der Freiraum setzt bereits an den Hüftknochen oben an. Kann man machen, muss man aber nicht. Es ist eigentlich unfassbar: hier kommen nonstop schlankgehungerte, lasziv gepimpte Frauen unter 25 mit High Heels und gefärbten Haaren auf die Bühne, z.T. mit Edelprostitutionsanleihen. Perfekte grazile Erscheinungen erzeugen Cosmetic-Surgery-Mutmaßungen. Wobei das ok wäre, wenn’s so ist. Jeder wie er will. Mary trägt schwarz – Haare wie Outfit. Professionell vorgetragen, smarter Popsong, wir zählen 22 Punkte insgesamt.

Victor Romanchenko – At the edge of the abyss

Victor zerdrückt erstmal eine Gerbara. Endlich mal wieder ein Mann, aber auch er ist stimmlich nicht supersattelfest. Er tritt mit Kapuze auf. Die nimmt er später ab – die Haare bleiben aufrecht stehn. Mit Kapuze sah er besser aus als ohne. Das Outfit und Ambiente haben Gothic-Ankläge. Victor kommt optisch lange nicht an Anatoli oder den Moderator ran, ist aber dennoch ein Eye-Candy-Kandidat. Wir diskutieren kontrovers (12P Pro, Janni Contra, Peter unentschieden), insgesamt reicht es für 14 Punkte.

Anna Khodorovska – If there is love

Wieder ein langes weißes Kleid, wieder wallende gefärbte Haare, diesmal in blond (mit dunklen Ansätzen). Eine Ballade unter vielen, kinda boring. Man kann Strophen und Refrain gar nicht unterscheiden. Wir landen bei 8 Punkten.

Dennis Lyubimov – Love

Eigentlich wollte an dieser Stelle Peter an Douze Points übergeben, aber wir schieben nach dem Erblicken von Dennis noch um einen Song. Es ist schön, dass bei den vielen mit den Armen wedelnden Grazien auch überdurchschnittlich viel männliches Eye Candy geboten wird. Denis hat ein tollen Haarschnitt, eine beeindruckende Slim-Fit-Optik im grauen Sakko. Aber der Song hat wenig Impact. Er hat einen eigenständige Stimme, aber das ist ansonsten ein schlapper Top-40-Wannabe-Votrag. Müde. Langweilig. Wir kommen auf ledig 10 Punkte total, EC-Aufschlag inklusive.

20 Songs in 90 Minuten, das ist sportlich. Chapeau!

Douze Points übernimmt. Der angekündigte Schnelldurchlauf klappt nicht. Dafür ist die Jury zu sehen, die im Durchschnitt 77 Jahre alt ist. Laut der englischen Off-Stimme sind die „Passions“ im Green Room sehr „high“. Nach überflüssigen Gequatsche im Green Room („my song is not Ukrainian, it is European“) kommt jetzt der Schnelldurchlauf.

Unsere Top 3

Natalia Valevska „Love Makes You Beautiful“ 26 Punkte
NeAngely „Courageous“ 23 Punkte
Anatoli Shparyov „Waiting for You“ 22 Punkte
Maria Yaremchuk „Tick-Tock“ 22 Punkte

Im Superfinale würden Peter und Jan für Anatoli stimmen.

Was sind das eigentlich für Ausschnitte, die die für den Schnelldurchlauf nehmen? Sollte da nicht die Hook-Line gespielt werden? Zwei der Juroren sind auf Toilette gegangen – oder holen sich ihr Bestechungsgeld ab. Auf jeden Fall sind ihre Plätze leer.

Als Intervall-Act kommt Sofia Tarasova und singt ihren Kinder-Grand-Prix-Titel „We are one“ – der beste Beitrag bisher. Kein Wunder, dass sie damit beim JESC Zweite geworden ist!

Das Kleid der Moderatorin sieht aus, als hätte sich der Designer von einem Besuch auf dem Schlachthof inspirieren lassen.

Weiter geht’s mit Mascha Sobko – wer immer das ist. Visuell erinnert sie an Renata Stiefel aus dem letztjährigen ukrainischen Vorentscheid. Sie – wie auch schon vor ihr Sofia – liefert auf der Bühne einen mitreißenden Auftritt. Die Intervall-Künstler stehen aber auch nicht so unter Druck, wie die 20 Teilnehmer.

Natalia Butschinska – „honoured artist of Ukraine“, so die Off-Stimme – betritt die Bühne. Tolle Stimme, aber das Kleid! Oben rote Häkeldecke, unten blauer Müllsack. Peter fragt sich, wer so ein Outfit designt. Jan stellt klar, dass man das ja auch nicht auf der Straße tragen soll… Aber Live-Gesang ist das doch auch nicht!

Wir lesen auf eurovision.tv, dass pro Mobiltelefon nur eine SMS erlaubt ist – eine Regel, die dem richtigen ESC auch gut tun würde.

Peter liest mit Lachkrämpfen im OGAE Member Song Contest 2013 Finalheft und schöpft große Freude aus den Steckbriefen der Finalteilnehmer. Großer Lacher am Tisch ist die Auskunft eines Teilnehmers in der Kategorie „Aber ich mag nicht“. Er hat angegeben: „Zwiebeln, Pilze, Kinder unter 12“.

Derweil hat Mika Newton die Bühne betreten und singt alles, was bisher gewesen ist, an die Wand. Außerdem sieht sie besser aus als seinerzeit in Düsseldorf.

Blogger OLiver mag – wie wir lesen – folgendes nicht: „zu engen Sitzabstand in öffentlichen Verkehrsmitteln“.  Andere OGAE-Teilnehmer haben keine Mag-Nicht-Angaben gemacht. Da wir sie aber kennen, könnten wir hier konkrete Angaben machen.

Und noch einmal ein Schnelldurchlauf. Das Duett Anna-Maria von Startnummer 1 gefällt uns ganz gut, hatten wir live gar nicht so mitbekommen.

Das Voting ist beendet. Während des Auszählens kommt noch ein „honoured artist of Ukraine“ auf die Bühne – Kamaliya. Das ist jetzt aber wirklich eine Transe. Sie trägt einen Badeanzug, der mit einem zerbrochenen Spiegel geschmückt ist. Das Lied ist toll. Die hätten wir sofort nach Kopenhagen geschickt. Auch wenn sie nicht mal so tut, als ob sie live sänge. Wir sind total geflasht! Und dann auch noch Arm-Performances. Wenn wir in Weißrussland wären, würde Kamalia jetzt nach Kopenhagen fahren und keiner der Teilnehmer des Vorentscheids. Irgendwie schade. In der DDR hätte man gesagt: „Das hat Weltniveau!“

Kamaliya – I am alive (Auftritt in einer anderen Show)

Während Timur moderiert, wechseln die Juroren im Hintergrund die Plätze. Ist aber eigentlich auch egal. Und noch ein Special Guest: Matias. Hat der in den letzten Jahren nicht für die Ukraine die Punkte beim ESC vergeben? Ja, Jan hat recht!!

Und jetzt gleich noch Zlata. Das ist ein Aufgebot!! Vielleicht ist das auch der Grund für die frühe Sendezeit – da haben die Künstler keine andere Buchung. Auch Zlata ist heute asymmetrisch angezogen, was ein bisschen aussieht, als sei das Kleid nicht fertig geworden.

Parallel hat Peter das gebrannte Marzipan nach Königsberger Art (aber ohne Klopse) geöffnet, das gerade zu Zlata hervorragend passt.

Die Ergebnisse sind da!! Die „Passions“ sind schon wieder „high“ im Green Room. Aber erst noch überflüssige Gespräche mit den Künstlern. Ohne das Ergebnis zu kennen, fanden wir den Vorentscheid super – ein angemessener Auftakt für die Saison!

Und es wird überraschenderweise doch noch mehr Zeit im Green Room geschunden. Offenbar sind das Ergebnis aus dem Präsidentenpalast und die Bestätigung aus dem Kreml noch nicht da.

Wir erwarten den „Moment of Glory“!!

Aber, weil wir live sind, schauen wir uns doch nochmal die „Passions“ im Green Room an, die noch „higher“ werden. Naja, wenigstens zieht die englischsprachige Kommentatorin in diesem Jahr nicht ständig hoch wie 2012! Wir gönnen uns noch einen Schluck der Witwe in der Zwischenzeit.

Das Jury Voting ist da und wird mit einem Chart eingebelndet: 1. Maria Yaremchuk. 2. Viktoria Petrik

Nein, offenbar war das das Endergebnis. Maria „Tick-Tock“ Yaremchuk hat mit 24 Punkten gewonnen. Viktoria hatte 17. Dann war das Scoreboard schon wieder weg.

Ukraine 2014: Maria Yaremchuk – Tick-tock

Tick-Tock ist der erste bekannte Beitrag für den ESC 2014 – und schon unser aktueller Lieblingstitel. Jan sagt für Kopenhagen Top 10 voraus. Peter meint: Es hätte schlimmer kommen können. Douze Points trauert um NeAngely.

Der Vorentscheid endet mit dem erneuten Vortrag von Tick-Tock und somit mit einer Helene-Fischer-Hebefigur. Wir bedanken uns bei Helene Fischer und allen Lesern, die diesen Samstagvormittag mit uns verbracht haben. Heute Abend Nachmittag bloggen wir live um 17:30 Uhr das Finale der Türkvizyon.

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Nachtrag: Das Endergebnis in Kiew – je 50% SMS- und Jurywertung (ab Platz 12 bekommen alle 1 Punkt in einer Wertung), sortiert nach der Zahl der SMS-Stimmen.

Platz Startno. Interpret SMS SMS-P. Jury-P. Gesamt
1 17 Маrija Yaremchuk 3478 12 12 24
2 11 Viktoria Petryk 476 7 10 17
3 18 Viktor Romanenko 1170 11 5 16
3 9 Vladimir Tkachenko 368 5 11 16
5 7 Natalja Valenska 1050 9 5 14
5 13 NeAngely 800 8 6 14
5 14 Illaria 420 6 8 14
8 12 Eugen Litvinkovich 1090 10 2 12
9 10 Shanis 47 1 9 10
10 5 Stas Shurins 194 4 5 9
11 6 Anatoli Shparov 124 1 7 8
12 15 Тetjana Shirko 171 3 3 6
12 2 Roman Polonski 73 1 5 6
14 20 Dennis Ljubimov 120 1 4 5
14 4 Маrietta 107 1 4 5
16 1 Anna-Maria 136 1 3 4
16 16 Tania Burke 41 1 3 4
18 8 Lissa Wassabi 170 2 1 3
18 19 Anna Khodorovska 99 1 2 3
20 3 Uli Rud 76 1 1 2