LIVE-BLOG: Unser Star für Baku, Runde 4

Die Suche nach Deutschlands Star für Baku ging am Donnerstag Abend weiter: 8 hoffnungsvolle Nachwuchstalente waren noch dabei, als wieder die Stunde der Blitztabelle schlug. Hier unser LIVE-Blog für alle noch einmal zum Nachlesen.

Hallo allerseits aus Hamburg Altona, wo sich die Prinz-Blogger-Truppe diesmal versammelt hat. Für euch am Start sind WM, Jan und Peter, ein überschaubarer Kreis, analog zur gesamtdeutschen „Unser-Star-für-Baku“-Zuschauerschaft. Wir freuen uns schon auf Roman, sind gespannt, welchen Kopfputz er diesmal ausgewählt hat, wer diesmal ausscheiden muss, ist uns relativ gleich, denn es kann nur einen geben: Roman for Baku!

Wir sind bester Stimmung. Noch zwei Tage bis zum offiziellen Beginn der Hochsaison, der ersten Runde des fantastischen Melodifestivalen. Die Snippets der ersten Runde stehen am heute auf www.svt.se bereit. WM sagt, dass der Mello-Sieger wohl noch nicht dabei ist. Mit anderen Worten (von Peter): Wir müssen uns das noch schönhören, aber das gelingt definitiv. Und wenn es 500 Wiederholungen braucht.

Eurovisionsmeldodie, der Champagner ist geöffnet, es wird angestoßen.

Und jetzt die beiden, alles wie gehabt, Begrüßung wie üblich, Gegrinse auf der Jurybank. Aber: neu dabei (und nur bei uns): Chips mit Currywurstgeschmack!

Sandra Riess heute im zu engen Herrenjacket und mit seitlich geschnürten Haaren, einem der ESC-Haartrends in diesem Jahr (neben der Betonfrisur), Steven Gätjen mit Weste – auch neu. Die beiden versuchen optisch aufzufallen…

Auch „Jurykönigen“ Alina trägt erstaunlichen Kopfputz – einen „loufarbenen“ Turban –  sie sieht wie Nofretete, mit ihrem Oberteil jedoch eher (wie Peter meint) nach Dominastudio aus. Die Kette können und wollen wir nicht einordnen.

Das langweilige Gelaber am Anfang führt dazu, dass Jan und Peter ruckzuck vom Thema weg und hin zum Austausch von Erlebnissen im Fitnessstudio switchen.

Während die acht Restkandidaten auftreten (Ornella auch mit Seitenfrisur), essen wir Frikadellen.

Shelly singt „Waterfalls“ von TLC, Sebastian mit „Hey“ (PeggyMarch???), einer eigenen Nummer. Ornella mit „Try“ von Nelly Furtado, Roman (OHNE HUT!!!!!!!!), „Drops of Jupiter“ heißt sein Titel. Katja trägt eine Mütze und singt „The 59 sound“ von The Gaslight Anthem. Yana wieder mit aktueller Chartware (und dadurch so gut wie weiter) mit „Titanium“ von David Guetta. Umut macht auf Adele und singt „Someone like you“ und Celine Huber singt  Joss Stone’s „Right to be wrong“.

Wir warten auf die Startreihenfolge und halten das, was uns da geboten wird. für das „eigentliche“ Ergebnis. Roman deutlich vorn, Sebastian und Katja deutlich hinten. Yana auf 2 und Ornella auf 3 wundert auch nicht.

Es geht los:

1  Sebastian

Sebbl, diesmal mal wieder mit Hut (ein Kerl muss wohl einen haben und mit Umut ist da wohl nicht zu rechnen…). Sebbl singt wieder einen eigenen Song – Hey, Hey, Hey. Wir hoffen auf  dibbndibbndibbndibb.

Bläseropening und Duisburg in der ersten Textzeile des selbstkomponierten Rheinland-Reggeas. Peter findet es positiv, dass Deutsch gesungen wird, Jan ist nicht total angeödet. Mit solch einer Musik verdienen andere Leute Millionen, meint er, aber niemand von diesen Millionen gewinnt damit den Grand Prix, oder?

Ach, eigentlich ganz nett. Jetzt macht er heftiges Winke Winke und rudert sich damit auf Platz 3.

Wir geben 15 von 30 möglichen Punkten. Die Jury ist, wie sollte es anders sein, positiv gestimmt. Thomas D. benötigt nur 8 Sekunden, bevor er den ersten verbalen Fäkalansatz loslässt und sich als Berufsjugendlicher outet. Stephan, auch freundlich, brauchte ein paar Sekunden, fand es dann aber ganz gut, findet aber kein Ende bei seiner mediokren Einschätzung. Durch die Blume wird die Frage aufgeworfen, wie ESC-tauglich Sebbl ist.

Alina braucht auch ein Weilchen, um ihren ersten Satz abzuschließen, ist aber etwas schneller als Raab.

So, jetzt ist Sebbl auf 2. Apropos 2

2 Katja

Katja muss als Zweite ran und „The 59 Sound“ entpuppt sich als Indie-Pop-Röckchen. Katja selbst heute „mal anders“, ohne Gitarre und wie schon erwähnt, mit Mütze. Der Song kommt im Prinzip gut an, The Gaslight Anthem sind zwar hier kaum bekannt, aber wissen kompositorisch zu gefallen. Katja hingegen stimmlich nicht so ganz. Sie ist ja eine Nette, aber singen konnte und kann die Ebstein besser. Katja versucht, Vielseitigkeit zu demonstrieren – die Frage ist nur: Ist sie wirklich vielseitig? Jan geht der Song nach gefühlten 4 Mintuen auf die … Oh, jetzt ist er aus!

Wir geben 13/30.

Stefan kommentiert gelangweilt, dass der Song diesmal mehr Frische hatte als sonst, hätte sich aber noch ein paar Schreie gewünscht. Alina wieder diplomatisch und Thommy diesmal leicht großväterlich.

Die Blitztabelle notiert sie auf 3! Sandra fragt wieder dummes Zeug und uns fällt auf (und zwar positiv), dass die Blitztabelle nichtz mehr ununterbrochen gezeigt wird. Katja liegt, wie gesagt auf 3. Apropos 3!

3 Céline

Céline heute mit einem Song  der Engländerin Joss Stone, die vor allem durch ihre volle, tiefe Stimme auffällt.So eine hat Céline ja nicht. Und im roten Blazer sieht sie aus wie Lena letztes Jahr bei „That again“ – wie eine Sekretärin. Soul hat Céline auch. Sie geht den Song ruhig an (Peter: Gähn). Jan sagt nichts und ich habe keine Meinung. Irgendwie nichts Dolles. Komische Songauswahl. Sie singt nicht schlecht, aber alles wirkt sehr kontrolliert. Wir sind nicht berührt.

Bei uns bekommt Celine ebenfalls 13/30.

Verhaltener Applaus, verhaltene, freundliche Jury-Kommentare, die sich im Großen und Ganzen mit unserer Einschätzung decken. Wir finden dennoch: es wird VIEL ZU VIEL GEREDET. Und keine Sachen, die man wissen muss.

Blitztabelle Platz 1! Sandra fragt wieder komisch und Céline antwortet irgendwie. Na ja.

In der Werbepause gibt es erstmals die Blitztabelle NICHT. Peter vemutet, dass sich Heidi Klum (Es-Seal, diesmal Astor) und andere Werbetreibende beschwert haben, dass von ihren Spots abgelenkt wird. Vielleicht ist es aber auch ein regietaktischer Schachzug. Wir sind gespannt, ob diese leichte Distanzierung von diesem Sensationsinstrument durchhält und wie am Ende der Show damit umgegangen wird.

Peter übernimmt die Tastatur. Roman hält sich wacker auf Platz 2 der Blitztabelle.

4 Umut

Umut trägt Karohemd. Geht so. Im Interview mit Sandra wirkt er schüchtern-sympathisch. Sehr sympathisch. Extrovertierter wäre er allerdings Baku-tauglicher.

Er singt „Someone like you“ von Adele, die am (nächsten Sonntag gaaaanz viele Grammys gewinnen wird (auch auf Pro7 zu sehen). WM sagt: „Der kommt weiter.“

Der Auftritt mit Gitarre auf Hocker erinnert uns an 1982. Er spielt besser als er singt. Der Song kommt in der Halle an, logisch, Adele zieht. Aber Umut presst den Song raus, Jennifer Rush Reloaded. Man hört ihn streckenweise nicht so gut, er wird immer leiser. Jan nüchtern: „Es endet im Gewimmer.“ Es ist halt immer schwierig, einen Song auszuwählen, der vom Originalinterpreten unerreichbar groß präsentiert wird.

Aber er geht auf 1. Adele zieht. Thomas D sagt „Der weise Mann wählt wenige Worte.“ Würde er sich doch selbst dran halten.

Umut ranigert mit 6/30 Punkten bei uns weit hinten.

5 Shelly

Shelly hat mit TLCs „Waterfall“ eine gigantische Hymne ausgesucht. Optisch kommt sie nahe dran an Shari Belefonte. Der Song ist toll, sie präsentiert ihn aber verschwurbelt-maniriert, Jan wirkt es zu aufgesetzt. Sie macht das Lied zu ihrem eigenen – leider.

Und es zieht sich. Eine gute Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass der Heavytones-Bassist optisch richtig klasse rüberkommt. Wie heisst der noch? Ach ja, Dominik. We like.

Dann rappt Shelly. Hätte nicht sein müssen.

Wir kommen auf 9/30 Punkten.

Thomas D entdeckt „zum ersten Mal eine Frau auf der Bühne“. Und prompt folgt, dass Shelley den Song zu ihrem eigenen gemacht hat (von Steven). Alina freut sich auf alles, was kommt. Das kann man immer mal wieder einstreuen. Raab entdeckt die Diva in Shelly, die auf Platz 2 der Blitztabelle stürmt.

Jan schlägt vor, heute vier Interpreten rauszuwerfen und am Montag das Finale mit den verbleibenden vier durchzuführen.

6 Ornella

Ornella ist eine Art Ira Losco, das würde für Platz 2 in Baku reichen. Ihr Song heißt „Try“ und ist im Original von Nelly Furtado.

Im Einspieler sprechen alle wieder von einer neuen Facette. Wir wollen das Wort nicht mehr hören.

Mit Mikrophonständer! Wir erinnern uns an Lena PH in Istanbul. Ein Highlight des ESC Geschichte. Stimmlich ist Ornella „in den hohen Lagen“ (WM) überzeugend. Die Frisur ist adrett. Bislang der beste Song, aber immer noch nicht wirklich striking. Wir warten auf Roman.

Ornella war in früheren Shows besser. Sie ist bezaubernd als Typ aber irgendwie ist heute der Wurm drin.

Mit 17/30 Punkten ist Ornella unsere neue Spitzenreiterin.

Raab verplaudert sich über die „Gestik“ und meint die Mimik. Thomas D schreitet ein und outet, dass Ornella erkältungstechnisch stimmlich angeschlagen war und ist. Großes Verständnis in der Runde.

Es folgt die wöchentliche Promo für die Popwellen der ARD. Uns gefällt, dass NDR 2 fast täglich für USFB trommelt. Das war bei der Premiere des Formats vor zwei Wochen nicht so. Der Lob-o-mat von Radio Fritz wird vorgestellt. Mäßig lustig.

Geschickt platziert Pro7 die nächste Werbepause vor den Televoting-Lieblingen Yana und Roman.

So, ihr Lieben! Jetzt klärt uns nochmal kurz auf, wer ist Claire Huxtable? Bei dieser Gelegenheit: Danke für eure hübschen und thematisch sehr vielfältigen Kommentare!

Lenny Kravitz macht Reklame für Pro 7 – und weiter geht es!

Roman hinter Yana!!! Selbige muss jetzt ran mit der Nummer

7 Yana

Bevor sie darf, gibt es einen Backstage-Bericht. Ein neues Element, Sandra ist so wie in ihrer Bayern-Show, eigentlich besser, die Haare allerdings nicht seitlich. Wir haben das Gefühl, wir hätten doch sterben können – auch ohne Betrachtung des Backstage Report.

Gäähhhhn

„Titanium“ ist ja ein solider Hit von David Guetta feat. Sia und wenn der Report vorbei ist, hat Yana damit, wie wir meinen, eine gute Chance, positiv aufzufallen.

Immer noch Report. Peter wünscht sich was ESC-mäßiges. Kriegt er: „Guildo hat euch lieb“ – zufrieden ist er nicht. Peter, man höre und staune, weist darauf hin, dass selbst Lena beim Bundesvision Song Contest mit ihren Backstage-Reportagen interessanter war.

Warum machen die das?

Peter bittet das lesende Volk dieses Blogs, ob nicht einmal jemand eine Melodifestival-DVD an Pro-7 senden kann.

Wenn wir Roman nicht kriegen, wollen wir Umut im Duett mit Ornella, gell? Punkte aus der Türkei, Aserbai…, Serbien, Italien und, und, und. ..

Jetzt tatsächlich Yana. Erst der Film, dann der Song. Aber erst der Film. Immer noch. Jetzt nicht mehr.

Yana ist hübsch gekleidet, schönes Pianointro der Heavytones, Yana leicht schief, aber nicht schlecht.Grinst cool. Der ganz hohe Ton, etwas heisrig und richtig ab geht es auch nicht – trotzdem gut – wenn auch bei weitem nicht formidabel. Auch Yana hat gesangliche Probleme. Ihr herausgebeltetes Titanium ist nicht mehr heiser, aber insgesamt scheint der Song sie deutlich zu überfordern. Yana ist entzaubert. Der Tag der Favoritenstürze. Yana ist am Ende richtig angestrengt und erhält von uns 14 Punkte.

Thomas D. hat sich bei den Proben Sorgen gemacht, hat jetzt aber wohl nicht das gehört, was wir gehört haben. Alina mag das Arrangement, aber dafür kann ja Yana nix. Insgesamt lobt sie die „Facetten“ (das Lieblingswort der Jury), die Yana zeigt.

Stefan findet es dreckig genug und analysiert,bis die Schwarte kracht.Insgesamt fühlt er sich in die Arme genommen. Laber Rhababer…

Sandra findet den „Dreck“ (das zweite Lieblingswort der Jury) toll, wir warten aber schon auf IHN!

8 Roman…

…trägt im Film eine grüne Mütze, kennen wir noch nicht, aber gleich kommt ja die Superpremiere: Haare ohne was drauf.

Die Rockballade „Drops of Jupiter“ von Train überzeugt vom ersten Ton an. Roman, gesanglich wie immer geradeheraus, garniert seinen Song- auch wie immer – mit leichten Schaukelbewegungen und hat nach dreißig Sekunden schon mehr über die Bühne gebracht, als die anderen sieben zusammen.

Im direkten Vergleich wird deutlich: Yana ist keine Favoritin. Es kann tatsächlich nur einen geben.

Bei uns gibt es auch einen und der findet den V-Ausschnitt ganz entzückend, weil man die Spitze des Mikrophons auf seiner Brust sieht.

Wir fordern: mindestens 50 % für Roman. Auf 1 ist er schon, aber reicht uns das? Wenn wir wüssten, was die mit dem Geld machen, würden wir anrufen. Aber vielleicht klappt es ja auch so.

Gesülze von der Jury, es wird mit gebremstem Schaum geschwurbelt. Man erzählt dem lieben Roman nicht das, was er eigentlich hören sollte, aber es sind ja noch vier Shows zu besteiten.

Bei der Blitztabelle sehen wir Abstände, die wir nicht mehr für möglich gehalten hätten.

Roman, nicht nur gut singend, sondern auch sehr sympathisch, hat jetzt 19%. Es fehlen also nur noch 31%.

Die Juryeinschätzung: allgemeinplatzartig und unterkühlt wie nie. Die Zeit des Name-Droppings scheint vorbei, aber warten wir auf die letzten Abstimmungsminuten.

Nur der Meister nennt Namen und legt mit Roman und Yana die beiden Finalteilnehmer eigentlich fest. Wir gehen mit und wünschen uns das Finale schon für den kommenden Montag.

Unsere Punkte für Roman fehlen noch: 29 von 30. Damit hat er dann wohl gewonnen.

Blitztabelle: Umut und Sebbl hinten. Wenn es dabei bleibt (was wir nicht glauben), gibt es am Montag für Roman „Allein unter Frauen“.

Wir möchten noch einmal auf Romans elegante Bewegungen hinweisen, die das Gesamtpaket nahezu perfekt machen.

Tatsächlich, Frank: Blitztabelle bleibt bei der Werbung stehen. Und wir finden es nicht gut, dass Roman noch nicht einmal 20% hat. Aber 18,8% sind zumindest sehr stabil.

Im Werbeblock wirbt der stern für seinen Beitrag über „The Voice“: „Hinter den Kulissen von Deutschlands bester Castingshow“. Ah ja. Herrn Raab wird´s freuen.

Wir verständigen uns darauf, dass USFB Deutschlands beste ESC Castingshow ist. Allerdings fällt uns einmal mehr unangenehm auf, dass wir den Song für Baku, um den es geht, erst nach weiteren vier Folgen kennenlernen.

Hier wird jetzt heiß diskutiert, ob wir Modelschwester Yana unterschätzen. Was meint Ihr?

Shelly identifiziert im Interview mit Sandra „die Jungs“ als „wunderbare Berater bei Shoppen“. Dann gibt´s spontan ein Acappella-STAND BY ME. Das verschafft Shelly einen Wettbewerbsvorteil.

Es folgt ein weiterer Schnelldurchlauf. Holm guckt rein ins Bloggerzimmer. Er würde für Roman anrufen. Oder Yana.

Sandra präsentiert ein neues Votingprocedere zum Finish. Die Kandidaten werden im Minutentakt einzeln weitergevotet. Wer jeweils nach einer Abstimmungsminute oben ist, ist weiter, alle anderen treten für die nächste Minutenrunde an. Das geht solange, bis sechs Interpreten weiter sind.

Der für Brainpool/Pro7 finanziell lukrative Countdown geht los. Roman ist weiter. Logo.

So richtig Dynamik entfacht das Verfahren allerdings nichts. Die Jury schweigt, die Favoriten kommen weiter. Gerechter, aber nicht unbedingt adrenalin-befördernd.

Yana, Ornella, Shelly sind durch. Jetzt wird´s spannend, denn die übrigen vier liegen nahe beieinander.

Werden es am Ende Roman und fünf Frauen?

In der Tat.

Wir haben noch nicht ganz verstanden, warum in den Minutencountdowns die Prozentwerte nicht auf 100 aufgehen. Holm stellt fest, dass die Votingvariation zum Ende ein lukratives Geschäftsmodell ist.

In der Liveschalte zu TV Total kommt Shelly irgendwie bekifft rüber. Sie fordert dazu auf, nochmal für Sebastian und Umut zu klatschen. Klar, ihr fehlen jetzt die Berater beim Shoppen.

Puh, die Hälfte ist geschafft. In vierzehn Tagen ist der Drops gelutscht. Am Montag muss nur einer gehen (wir tippen auf Katja), am Donnerstag wird USFB erstmals öffentlich-rechtlich. Wir verabschieden uns bis Samstag, dann gibt´s das erste Mello LIVE („direkt till Globen“ gehen Loreen und Dead by April, ins Andra Chansen dürfen Ex-Monz Marie und noch jemand) und Jan berichtet ebenfalls LIVE aus Malta.

>> Die VIDEO-Clips dieser und aller anderen Runden von „Unser Star für Baku“ sind allesamt auf der Pro7-USFB-Website veröffentlicht.