Live-Blog Zypern: Giannis singt „One thing I should have done“ in Wien

Giannis - One thing I should have done

Die Insel der Aphrodite ist nach einjähriger Pause wieder beim ESC dabei. Ein mehrstufiges Castingverfahren unter nicht ganz unumstrittener Beteiligung einer ESC-Fachjury fand am Sonntagabend seinen Abschluss. Am Ende hat sich weder der Favorit des Publikums, noch der Jury durchgesetzt, sondern der jeweils Zweitplatzierte: Giannis Karagiannis mit „One thing I should have done„. Unser Live-Blog zum Nachlesen.

eurovision.tv bot einen Livestream hier an, außerdem hatte auch das zyprische Fernsehen einen Stream hier.

Die Fachjury besitzt reichlich eigene ESC-Erfahrung und besteht aus Despina Olympiou, Elena Patroklou, Alex Panayi, Tasos Tryfonos and Mello-Chef Christer Björkman. Außerdem sind Dimitris Kontopoulos (Komponist Ukraine 2008, Griechenland 2009, Aserbaidschan 2013 and Russland 2014) und der frühere französische Delegationschef Bruno Berberes mit im Panel.

Der Sieger wird zu 50% durch Televoting und zu 50% von der Fachjury bestimmt.

Guten Abend aus Hamburg-Hohenfelde. WM und Douze Points haben sich gerade mit Antenne-Thürigen-Nudeln gestärkt und schauen jetzt die Nachrichten auf dem Stream des zyprischen Fernsehens RIK. Das Wetter dort macht uns neidisch: Immer um die 20 Grad die nächsten sechs Tage. Aber am Sonntag soll die Temperatur auf auf 13 Grad stürzen.

Es geht los: Die Eurovisions-Hymne! Douze Points ist an den Tasten. Musik: Crossover aus Klassik und schlechter Dance-Music. Zum Auftakt wird „Rise Like a Phoenix“ … getanzt. Und zwar in einer sehr schäbigen Remix-Version. Es gibt Tänzerinnen und Tänzer in schwarz und jetzt auch eine Blondine ohne Bart, aber mit Headset und einem güldenen bodenlagen Abendkleid. Sie singt – laut WM – grausam. Nach einer Strophe und dem Refrain ist es vorbei.

Wir werden von einem Mann in schwarzem Anzug, schwarzem Hemd und schwarzer Krawatte begrüßt – klassisches ESC-Moderations-Outfit. Er moderiert von Papier-Moderationskarten, nicht vom Tablett. Die Sendung heißt auch heute Eurovision Song Project. Unser Griechisch ist ein bisschen eingestaubt, so dass wir nicht wissen, was er uns erzählt. Aber wir ahnen, was uns erwartet. Er wird sicher nicht über die finanziellen Probleme des Mutterlandes erzählen.

Es werden die sechs Beiträge und die Telefon- und SMS-Nummern eingeblendet. Der Anruf kostet 1,01 Euro und die SMS 1,09. Das verstehe, wer will. WM ist – ohne die Titel zu kennen – für „Shine“, schon allein der Tradition wegen. Jetzt taucht die blonde Sängerin wieder auf – auch sie moderiert. Vielleicht kann sie das besser als singen?

Die Jury wird vorgestellt: der italienische Head of Delegation, Nicola Caligiore. Er spricht offensichtlich griechisch! Wir sind überrascht. Er sieht nicht nur gut aus, er kann auch griechisch. Einige Jury-Plätze sind noch frei, aber Bruno Berberes, Head der französischen Delegation, ist bereits da. Er spricht aber Englisch – mit französischem Akzent.

Alex Panayi singt „Gente di mare“. Es kommen noch zwei Frauen auf die Bühne, die wir spontan nicht erkennen. Ist die eine Despina? Singen die jetzt für jeden Juror ein Lied aus seinem Heimatland? Was mag das für Frankreich sein? Und was für Schweden? „I’m in Love“? Egal, vermutlich ist das der beste Gesangsvortrag des heutigen Abends.

Jetzt moderiert der Host doch mit einem Tablett – und liest viel davon ab.  Die Blonde quatscht und quatscht. Einspieler: Wien mit der Kleinen Nachtmusik. Wir werden von einer zyprischen Fake-Heidi begrüßt. Auch die Heidi-Serien-Melodie von Christian Bruhn kommt im zyprischen Fernsehen zum Einsatz. Offensichtlich ist diese Heidi die zyprische Version von Lynda Woodruff.

Jetzt geht’s los… mit einem Einspieler, wie sich Hovig qualifiziert hat.

Hovig – Stone in a river

Er steht allein im Nebel und singt auf Englisch. Schlechtem Englisch. Wir finden ihn durchaus attraktiv. Im Hintergrund sehen wir einen Sternenhimmel mit Objekten. Hovig hat die Ärmel hochgekrempelt, um sein Unterarm-Tattoo zu ziegen. Sieht man aber kaum. Das Lied ist strukturlos und gibt sich dramatisch. Aber wir spüren keine innere Dramatik. Die Lichteffekt machen, das es auf der Bühne aussieht wie an einer starkbefahrenen Straße. Das Lied verliert durch die englisch-sprachige Interpretation. Zum Schluss tanzt Hovig, nein, er bewegt sich wurmartig-dramatisch. In den letzten Sekunden standen noch ein paar Leute auf der Bühne – und dann war es vorbei. Es sollte wohl ein bisschen „Not alone“-like sein, ging aber nicht auf.

Wir geben 9/20 Punkten.

Jetzt ist die Jury vollbesetzt und gibt ihr Feedback. Bruno könnte das Lied zu Hause spielen, ohne an Eurovision zu denken. Ist das jetzt ein Kompliment?

Doody – Magic

Doody hat links und rechts je einen Ohrtunnel. Douze Points kann WM beruhigen, dass diese Tunnel wieder zugemacht werden können und man das nicht mehr wirklich sieht.

Doody ist süß und trägt eine Duffle-Coat-Strickjacke. Er steht mit fünf Musikern auf der Bühne. WM meint, dass Doody statt der Ohren lieber eine Stimm-OP hätte vornehmen lassen sollen. Er behält die Töne für sich. Motorisch ist auch nicht viel zu holen. Aber er spielt mit der Kamera. WM ist drastisch: Das ist Castingshow-Erstrunde. Wenn es schön gesungen wäre, wäre es Boygroup-Musik, die Douze Points durchaus goutieren würde. In der Brücke wird gerappt, der Trommler trommelt. Aber Doody kann nicht wirklich rappen. Dafür haben wir einen Tonartwechsel – das gibt von Douze Points einen Extrapoint. Die Teenager im Publikum rasten los.

Wir 8/20 Punkte (davon kommen 6 von Douze Points)

Bruno empfiehlt Doody einen Vocal-Couch. Das sehen wir genauso. Nicola findet auch, dass das Lied noch ein bisschen Polishing benötigt. WM pfeift die Melodie, die durchaus catchy ist.

Panagiotis Koufogiannis – Without your love

Panagiotis steht in einem einem Smoking nachempfundenen schwarz-weißen Anzug auf der Bühne. Witzig! Das füllige Haar ist adrett frisiert. Der Sänger hat eine ernste Mine, mit der er versucht, die ernsthafte Botschaft des Liedes zu unterstreichen. Die Stimme ist auch hier nicht gut. Von links und rechts kommen zwei Cellistinnen und eine Geigerin dazu. Wir vernehmen schlechtes Englisch. Aber es es toll dramtisch. Zum Ende geht auch er nach vorn, um mit Körperbewegungen seinem Gesang noch mehr Ausdruck zu verleihen. Wir hören ein „Bravo“ nach dem Ende des Songs.

Wir geben 8/20 Punkten (davon 5 von Douze Points). Ob wir heute nochmal an der 10-Punkte-Marke kratzen)

Nicola findet den Song gut und ist der Meinung, dass die Kamera ihn liebt. Bruno meint, dass er am Song und der Energie arbeiten muss. Auch ihm empfiehlt er einen Stimmtrainer.

Die Nummern für die Titel werden wieder eingeblendet. Werbung.

Während in Zypern Produkte verscherbelt werden, gehen wir zum Dessert über. Erdbeeren auf Wunsch mit Baisers und Sahne (Eton Mess). Das Fazit ist bisher sehr durchwachsen. Keiner der drei Songs hat bei uns die 10-Punkte-Hürde (also 50% aller möglichen Punkte geschafft) und wir sehen noch keinen Beitrag im Wiener Finale. Vor allem stimmlich läuft es nicht rund auf der Insel. Außerdem könnten und sollten und müssen die Herren noch an ihrem Englisch arbeiten. Vielleicht wären sie in zypriotischer Zunge einfach mehr in den Liedern daheim. Aber na ja, wir haben ja noch drei Titel. Vielleicht haut uns ja noch was so richtig vom Hocker. Ab jetzt können wir wieder hoffen, denn es geht weiter.

Das Moderationshänschen steht jetzt im „Blue Room“ und macht eine Künstlerbefragung. Die Schwarzgewandeten geben sich die Klinke in die Hand, nur Panni sticht in seinem weißen Anzug raus. Aber musikalisch – wie wir ja bereits festgesellt haben – tut er das auch nicht.

Minus One – Shine

Mit dem zypriotischen „Shine“ geht es jetzt weiter. Der Rocksong beginnt interessant. Es wird hell und wir sehen einen Mann mit Liftboy-Jacke ohne Ärmel. Wahrscheinlich müssen auch hier Tattoos gezeigt werden. Zwischenapplaus bei einem kleinen Saiteinstrument: Ukulele? Mandoline? Mini-Bouzouki? We don’t know – und leider ist das Instrument schon wieder weg. Das Lied hört auch ganz plötzlich auf, es hat uns keinerlei Struktur geboten und wir einigen uns trotz des starken Applauses auf

3/20 Punkten.

War wohl nix. Für „Shine“ müssen in Wien andere Länder sorgen. Das musikalisch Interessante vom Beginn ist schnell weg. „Shine“ entpuppte sich als langweilige B-Seite einer unbekannten finnischen Hardrockband. Aber gepost wird, insbeosndere vom Liftboysänger. Traurig sowas.

Bruno sieht das anders, er ist beeindruckt, „merveilleuse“. Er scheint sehr vom Sänger der Band angefixt zu sein. Nicola betont die Bühnenpräsenz der Band. Kann der zypriotische Graf sich vielleicht doch noch Hoffnung machen?

Lynda Woodruff ist wieder da. Immer noch nur bedingt lustig, präsentiert sie einige Hopefuls, die es nicht geschafft haben. Licht und Schatten reichen einander die Hand und Lynda plaudert dazu und lässt ihre Zopfschleifen bestaunen.

Giannis Karagiannis – One thing I should have done

Im Vorfilm zeigt sich Christer Björkman schon ganz begeistert.

Ein Versicherungsangestellter mit Schnauzbart singt in Schwarz-weiß-Optik einen englisch-sprachigen Text zu einer Singer-Songwriter-Melodie ohne Botschaft. Er singt das bisher beste Englisch. Die Melodie ist ruhig, gegen Ende singt er sogar ein paar Zeilen a-cappella. Das gefällt WM bisher am besten, Douze Points fühlt sich an Tom Dice aus Belgien (2010) erinnert. Ganz kann der Giannis da nicht mithalten, aber wir sind verhältnismäßig entzückt und geben, wow,

14/20 Punkten, fast 75% aller möglichen!

Nicola ist ebenfalls entzückt und findet warme Worte. Bruno sieht in Giannis sogar einen „Künstler“.  Und jetzt zeigt sich die enge Verbindung zwischen unserem Douzie und Bruno, auch der Franzose denkt an Tom Dice. Wir erschmecken einen Jury-Favoriten, auch wenn der Sänger ein wenig so aussieht wie diese Karnevalsbrillen mit Schnauzer unten dran.

Nearchos Evangelou & Charis Savva – Deila den agapo

Jetzt das Duo – wir erwarten den ersten und einzigen (da das letzte Lied) Beitrag in der Landessprache. Großer Vorabjubel, sanfte Klänge. Tatsächlich griechisch. Der natürlich schwarz bekleidete Sänger sitzt auf einem weißen Stoffball oder ähnlichem. Das Piano säuselt, die Sängerin kommt in einem schwarz-negligee-ähnlichen Etwas auf die Bühne und beide dramatisieren sich an. Und jetzt: der Ballon steht auf und gibt uns den tanzenden Sack (remember? Stockholm, 2000). Und das gleich zweifach – denn rechts tanzt auch ein solcher. Weiter Drama zwischen den beiden – Ehestreit? Die Nummer ist sehr 90er, aber gut gesungen. Neben Giannis die stimmigtste Aufführung, ein wenig Schultheater, aber das gibt es ja häufiger beim ESC. Wir können uns locker zu

13/20 Punkten hinreißen. Klarer Zweiter, aber sicher auch ein Favorit.

Despina (oder Elena) scheint begeistert. Bruno sieht wieder etwas, was wir nicht sehen – die Kombination zwischen französischer und griechisch-zypriotischer Kultur. Er liebt die griechische Sprache, würde aber gerne die tanzenden Säcke loswerden. Nicola sieht die sehr gute Chemie zwischen den beiden und will wohl auch keine Säcke auf der Bühne.  Giannis sollte sich nicht so sicher sein; das Duo hat die Jury ebenso überzeugt.

Es sollte zwischen den beiden letzten Nummern entschieden werden, der Rest ist Staffage.

Unsere Top 3:

1 Giannis, 2 Das Duo, 3 Hovig – ob es so ausgeht? We will see und leben mit dem, was kommt! WM hat gerade so ein Gefühl, dass es das Duo wird…

Schnelldurchlauf und Douzie ist wieder dran, damit WM seine Erdbeeren essen kann.

Back in the Blue-Room und der Liftboy hat jetzt auch eine schwarze Jacke an, wahrscheinlich hat er sich mit seinem roten Oberteil nicht hereingetraut.

Die Eurovisionsfanfare wird vom Ballet vom Anfang auf der Bühne getanzt. Die Moderatorin, die Marlene Charell aus Nikosia, tanzt zu Shady Lady mit. Zwei weißbekleidete Hupfdohlen bewegen sich rhythmisch zu „Shake it“ vor einem Eurovisions-Logo. Wir haben einen Teil des Medleys verpasst. Jetzt „Teriazoume“. Ein Mann kommt mit auf die Bühen zu diesem einem zyprischen Klagesang („San Aggelos S’Agapisa“. Nunmehr „Femme fatale“. Wir haben es überlebt, das etwas unmotivierte ESC-Medley ist vorbei.

Endlich noch ein Schnelldurchlauf. Hovig ist in der Endphase seines Liedes durchaus etwas fürs Auge. Doody kann nix, da helfen auch keine halbhohen roten Sneakers. Gewinnt Doody aufgrund übermotiverter Teenager beim Televoting? Panni ist selbst Douze Point zu altbacken. Giannis Lied hat etwas von „Stronger every minute“, vielleicht mögen wir es deshalb? WM glaubt, dass das Duo vor Doody gewinnt, auch wenn er sich Giannis wünscht.

Einspieler: Heidi ist auf dem Flughafen in Nikosia angekommen. Sie singt einem Mann ESC-Lieder vor. Es ist nicht lustig, zumindest nicht für uns.

Es wird ein Countdown für das Televoting gezählt. Do we have a winner? Stimmen jetzt die 29 Regionen Zyperns ab? Nein, Werbung.

Wir sind wieder drauf. Alex Panayi singt noch einmal – diesmal mit Giannis und Doody und zwar „Alcohol is free. “ Weiter geht’s mit dem „Cliché Love Song“ (nicht besser gesungen als von Basim). Die ersten bunt-gekleideten Künstler des Abends kommen dazu auf die Bühne: Tänzerinnen mit Hot-Pants. Und weiter geht’s mit unserem „Satellite“ – verhunzt von Doody. Dann „Nomiza“ von Voice, Alex Beitrag von 2000.

Wir hätten jetzt gern die Punkte. Nicola fragt Alex, warum er nicht wie bei der Probe am Nachmittag seinen griechischen Rock trägt. Wichtige Fragen. Trotzdem: Wir wollen die Punkte. WM muss in einer Viertelstunde gehen!

Einspieler: Alle 20 Teilnehmer singen Euphoria im Backstage-Bereich. Schlimm. Schnitt zur Euphoria-Performance vom ESC in Malmö mit den gehörlosen Kindern. Oder ist es die Fassung vom Melodifestivalen?

Und noch ein Medley: „Where are you now“ singt Despina. Oder ist es Elena? Das Duo kommt auf die Bühne und übernimmt mit „Insieme“. Elena – oder ist es Despina – kommt dazu („Extreme – und trotzdem lieb ich Dich!“). Der Liftboy-Sänger macht „Si la vie est cadeau“ kaputt. Despina beendet diese Runde mit ihrem „An Me Thimasai“.

Wir erwarten noch ein Medley, denn Hovig und Panni waren noch nicht ein zweites Mal auf der Bühne. Himmel, beeilt Euch! Aber erst noch ein Einspieler, wo alle Teilnehmer im Backstage-Bereich „Hold me now“ zerstören. Es geht halt nichts über Johnny Logan.

Elena startet mit weißem Kleid und bodenlanger schwarzer Schärpe. Sie singt „Mono i agapi“. TRICKKLEIDALARM – plötzlich hat sie ein schwarzes Glitzerkleid an. Hovig singt ihr „Aprés toi“. Panni steigt auch mit ein. Eindeutig die attraktivsten Männer des Abends, dagegen sehen die ganzen männlichen ESC-Homos in der Jury alt aus. Auch Nicola. Es bleibt klassisch: „Volare“ in einer Las-Vegas-Version. Hier wird gefeiert und gejazzt. Das gefällt. Panni hat auch eine Trompete. „Waterloo“ ist aber ein bisschen dünn. Und das Ballett ist auch da und spielt auf dem Rücken liegend Can-Can. Und nun noch Elenas „SOS“ (mit einem „We will rock you“-Intro).

Die Jury quatscht sich um Kopf und Kragen. Es ist jetzt 23:30 Uhr in Zypern. Die Leute müssen morgen arbeiten! Na, dann erstmal Werbung.

Das Televoting-Ergebnis ist da:

Bildschirmfoto 2015-02-01 um 22.37.33

Das wird in Punkte umgerechnet.

Das Jury-Ergebnis:

Bildschirmfoto 2015-02-01 um 22.39.15

Gesamt

Das Duo ist Letzter.
5. Doody
4. Hovig
3. Shine

2. und 1. sind noch offen.  Jetzt wird’s spannend. Oder doch nicht. Was war das jetzt?

Panni und Giannis sind noch im Rennen. Und richtig, hier kommt das Endergebnis:

Bildschirmfoto 2015-02-01 um 22.41.46

„One Thing I Should Have Done“ von Giannis hat gewonnen!!

Damit hat sich unser Favorit den Sieg geholt. Aber so gut abschneiden wie Tom Dice wird er wohl nicht in Wien. Giannis trägt das Siegerlied noch einmal vor. Es ist von den sechs zur Wahl stehenden das ansprechendste. Die Chancen fürs Finale in Wien dürften gut sein. WM sieht durchaus Parallelen zu „Kedvesem“.

Giannis Karagiannis – One thing I should have done

Eine Viertelstunde später als geplant endet der zyprische Vorentscheid. Wir sind mit dem Sieger durchaus zufrieden verabschieden uns aus Hamburg-Hohenfelde. Die nächsten Live-Blogs folgen am Samstag, u.a. vom dänischen Vorentscheid. Guten Abend!

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