Perfekte Tour mit Levina durch Kiew

Einen Tag vor Levinas zweiter Probe, hatte die deutsche Delegation Pressevertreter zu einer gemeinsamen Stadtrundfahrt mit Levina eingeladen. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um uns einen Eindruck von der Stimmung bei Levina und der deutschen Delegation zu machen und natürlich hat unser Fotograf Volli auch viele, viele Bilder geschossen. Enjoy!

Wir treffen uns mit Levina am Hotel der deutschen Delegation in Kiew. Levina kommt ganz in beige und weiß mit cooler Sonnebrille, die sie – wie sie uns später verrät – in einer Kölner Boutique erstanden hat. Außerdem trägt sie eine schicke Clutch. Sehr passend also zu dem, was sie auch in der Pressekonferenz nach ihrer zweiten Probe gesagt hat: Dass sie auch privat gerne „farblose“ Klamotten trägt und ihre Ausstrahlung und ihren Ausdruck sprechen lässt.



Wir haben die Tour noch nicht richtig begonnen, da rennt uns vor dem Hotel noch Favorit Francesco Gabbani aus Italien in die Arme. Die Begrüßung zwischen Levina und ihm ist sehr herzlich und die beiden lassen sich bereitwillig fotografieren.


Da in Kiew plötzlich der Hochsommer ausgebrochen ist, werden noch wichtige Maßnahmen getroffen, damit Levina sich in den kommenden drei Stunden keinen Sonnenbrand holt.

Überhaupt fällt einem sofort die (verstärkte?) Professionalität der deutschen Delegation auf. Das Team scheint eingespielt zu sein und Levina hat etliche Leute dabei, die sich um sie kümmern: Ob es nun darum geht, ihr die Frisur zu richten, sie nachzuschminken, ihr während der Shootings hilfreiche Tipps zu geben – oder auch mal dafür zu sorgen, dass Levina eine kurze Pause bekommt.

Außer uns sind noch einige Pressekollegen, etliche Leute vom NDR sowie natürlich die Head of Delegation Carola Conze, die Head of Press Iris Bents und NDR-Unterhaltungschef Thomas Schreiber dabei.

Head of Delegation: Carola Conze

Head of Press: Iris Bents

NDR-Unterhaltungschef Thomas Schreiber (rechts)

Außerdem schließen sich auch Kommentator Peter Urban sowie ESC-Pate Bürger Lars Dietrich dem Tross an.


Aufgrund des guten Wetters entscheidet die Delegationsleitung spontan, dass wir das erste Stück nicht mit dem Bus zurücklegen, sondern uns zunächst zu Fuß auf den Weg machen. Ab sofort mit dabei: Unsere Stadtführerin Natasha.


Wir starten also eher querfeldein, gehen durch Hinterhöfe, Gärten und eine kleine Gasse entlang. Wirklich toll, was wir so alles zu sehen bekommen, ein ganz anderes Kiew als das, was man kennenlernt, wenn man eher auf den Hauptverkehrsstraßen bleibt oder mehr oder weniger nur die U-Bahn aus der Innenstadt in die Arena kennt.






Unser Weg führt uns dann den Andriivs’kyi Descent hinunter, an der wunderschönen Andreaskirche und vielen kleinen Marktständen dabei. Darunter ist auch ein Stand, an dem es ukrainische Volkskleidung und Blumenschmuck zu kaufen gibt. Levina lässt sich von den Fotografen nicht lange bitte, probiert einiges aus und kauft am Ende einen Haarkranz.

Zwischendurch finden sich immer wieder tolle Fotomotive, auf die meistens unser Fotograf Volli aufmerksam wird, Levina bittet, sich davor zu positionieren und prompt springen alle Fotografen und Kameraleute auf den Zug auf. So kommt es, dass wir dann – erwartungsgemäß – immer wieder längere Fotopausen einlegen und uns von dem kleinen Fußmarsch erholen können.

Gegen Ende fahren wir dann tatsächlich doch noch zwei, drei Stationen mit dem Bus an, vor allem Aussichtspunkte, von denen aus man gleich mehrere Sehenswürdigkeiten von Kiew sehen kann, zum Beispiel das St. Michaelskloster und die Mutter-Heimat-Statue.

Bei unserem letzten Stop erregt dann sofort ein Eurovisions-Logo die Aufmerksamkeit unserer Reisegruppe und auch hier lässt sich Levina nicht lange bitten.

Zwischendurch gibt es immer wieder Gelegenheit mit Levina ins Gespräch zu kommen und auch mal ein „Mein Star und ich“-Foto zu machen.

Gut betreut werden wir übrigens die ganze Tour über von diesem freundlichen Herrn hier. Dieses Foto ist eine wahre Seltenheit, denn vor und in der Halle sind die Polizisten und Sicherheitsleute sehr streng, was Fotos von ihnen angeht (was zum Beispiel zu einem Fotoverbot vor der Halle führte).

Getroffen haben wir auch diese junge Dame hier (eventuell ein verlorenes Bandmitglied der schwedischen Band Dolly Style?), die sich und ihre Zuckerwatte bereitwillig fotografieren ließ.

Es ist schön zu sehen, wie entspannt Levina ist, wie wenig sie sich durch den Rummel um ihre Person irritieren, nerven oder aus der Ruhe bringen lässt. Zwischendurch nimmt sie sich dann doch auch immer wieder kleinere Auszeiten, um auch für sich Erinnerungen festzuhalten.

Auf dieser Tour sind natürlich so viele Schnappschüsse entstanden, dass es unmöglich ist, alle in einem Beitrag zu verwenden. Zum Abschluss daher eine Auswahl der Fotos, die wir bislang nicht untergebracht haben.