Rund um Kiew (19) – Unsere schönsten Momente, Teil 2

Die Blogger haben ein bis zweieinhalb Wochen in Kiew verbracht und dabei vieles erlebt (und gegessen). Wir haben für diese Serie im Nachgang schon reichlich Facetten der Bloggerabenteuer geschildert und erinnern uns nun an noch ein paar weitere individuell schönste oder denkwürdigste ESC-Momente.

Fan-Begegnungen im Euroclub und in der Metro (OLiver)

Wir bekommen das ganze Jahr über Resonanz und Feedback unserer Leserinnen und Leser über die Kommentare hier auf dem Blog. Da ich jeden Kommentar lese und insbesondere bei Liveblogs und Lesergame viele Leser häufig und sehr meinungsstark und meist fundiert argumentieren, bekommt man natürlich ein (vages) Bild der Menschen, die hinter den Kommentaren stehen. Vor Ort beim ESC dann von Lesern auf den PrinzBlog und möglichweise auf die eigenen Geschichten angesprochen zu werden, ist dann etwas ganz Besonderes. Anders als etwa DJ Ohrmeister und Marc, die übers Jahr zahlreiche Fan-Events und Konzerte besuchen und sehr engmaschig in der Bubble vernetzt sind, bin ich das überhaupt nicht gewöhnt und wirke daher meist ein wenig umnachtet.

Etwa an jenem Abend im Euroclub, als ich mir die Schuhsohlen durch die ungeeignete Teppichboden-Tanzfläche ruinierte. Dort kam eine dunkelhaarige Frau auf mich zu, deutete auf meine um den Hals hängende Akkreditierung und rief begeistert etwas aus, was sie mehrfach wiederholte. Ich verstand es aufgrund der Musikbeschallung aber nicht und schaute ziemlich entgeistert (Hilfe, was will sie denn von mir?). Dann verstand ich, dass sie „PrinzBlog“ rief und mich offenkundig als PrinzBlogger identifiziert hatte. BennyBenny hatte sich inzwischen eingeschaltet und unterhielt sich angeregt mit ihr.

Das ist ja reizend, das ist bestimmt ein begeisterter weiblicher Fan aus Portugal, die unseren Blog mit Hilfe eines Webtranslators liest und uns hier zufällig unter all den Menschen im Euroclub erkannt hat. So dachte ich. Natürlich haben wir dann auch gleich ein Selfie gemacht, auf das sich auch BennyBennys ebenfalls in Kiew weilender Lebenspartner Rafael und (aus nicht mehr nachzuvollziehenden Ursachen) ein billiger Plastikhut mit hier nicht sichtbarer israelischer Fahne geschmuggelt haben:


Erst hinterher habe ich erfahren, dass es sich eben nicht um irgendeinen Fan aus den ESC-Außengebieten handelte, sondern um unsere werte und treue Leserin DerMoment1608, die uns schon mehrfach das Lesergame gerettet hat, indem sie schwer zu findende Videoclips für uns aufgespürt hat. BennyBenny fand meine Verständigungsschwierigkeiten sehr lustig, aber ich bin noch heute noch peinlich berührt, weil ich es einfach nicht geschnallt habe. Sorry also, liebe DerMoment1608, beim nächsten Mal wird das besser laufen und vielen lieben Dank für Deine fortwährende Unterstützung.

Meine zweite Leser-Begegnung fand in der Metro statt. Am Probentag der Alpenländer hatte ich tagsüber unseren Pressestimmen-Beitrag gemacht und lehnte abends erschöpft ohne weitere Blogger-Begleitung in der Metrostation an einer Säule. Die Metro ließ noch auf sich warten und so hörte ich eine lebhafte deutschsprachige Diskussion dreier mir unbekannter ESC-Fans mutmaßlich süddeutscher Herkunft zu eben diesen beiden Auftritten.

Interessant, jetzt frage ich sie einfach mal. „Klar kennen wir Prinz-Blog“, sagte einer der drei, nachdem ich mich vorsichtig als Blogger zu erkennen gegeben hatte. „Aber welcher von denen bist Du denn?“ Ich widerstand mit Mühe, mich einfach mal als BennyBenny auszugeben. Mein Name sagte ihnen nichts (offenbar werden wir doch in erster Linie als ein Kollektiv wahrgenommen), aber wir hatten dann in der Metro eine sehr angeregte Diskussion (die drei waren sich gar nicht einig) zu den Chancen Österreichs und der Schweiz. So angeregt, dass ich meine Station Kreschatyk glatt verpasste und später wieder zurückfahren musste.

 

Begegnung fernab der Bubble (Tjabe)

Wenn ich von meinen schönsten Momenten in Kiew reden darf, dann nimmt Portugal eine beträchtliche Rolle ein. Ein Pressezentrum dominiert von der rot – grün – goldenen Fahne des südeuropäischen Landes, ein Start-Ziel Sieg eines Liedes, dessen Worte auch ohne englische Übersetzung verstanden wurden und ein Selfie mit dem späteren Sieger, das per Zufall entstanden ist, lassen ein Fanherz, das seinen beiden Ländern die Treue hielt, höher schlagen. Zudem gab es ein niederländisches Lied, das auch noch Wochen nach dem Concours zu den persönlichen Favoriten zählt. Aber zu all diesen Momenten konnte ich an anderer Stelle schon berichten.

Daher möchte ich mich an dieser Stelle an ein Erlebnis erinnern, das mich aus der Eurovisions-Bubble in die harte Realität des Landes führte. Meine Kollegin, eine gebürtige Ukrainerin, zeigte sich besorgt, dass ich in ihr Heimatland fahren wollte. Ihr erschien die Lage im Lande zu unsicher, um dort einfach mal so locker hinzureisen. Daher liess sie mir einen familiären Kontakt zukommen, mit dem ich mich in den Wochen vor Kiew per Whatsapp schrieb. Von ihm erhielt ich einige Tipps, was vor allem die Anreise betraf.

Nachdem wir nun so lange schon gewhatsappt hatten, wollten wir uns in Kiew auch persönlich treffen. So verliess ich für einen Nachtmittag lang die Blogger-WG und traf mich mit dem Freund der Schwester meiner Kollegin. Er brachte seine Frau mit und mit den beiden unternahm ich einen Spaziergang durch die Stadt. Bei diesem Zusammentreffen gab es keinen Platz für die Eurovision. Zwar wußten die beiden, warum ich in der Stadt war, aber was alles so rund um das Festival in der Stadt passierte, war ihnen sehr fremd und schien sie nicht so zu interessieren. Ein Blick über den Public-Viewing Platz der Stadt, auf dem Videos der ehemaligen Sieger zu sehen waren, fand bei den beiden keine große Beachtung.

Mit einer Flussfahrt auf der Dnjepr wollten die beiden mir die Schönheiten der Stadt zeigen. Auf einem Kahn, dessen Sicherheitsstandards sicherlich in Deutschland die Behörden auf den Plan gerufen hätten, sollte uns den Fluss hinunter- und wieder hinauftragen. Da wurden drei Stühle auf die Schnelle an den Bug des Schiffes gestellt und von dort die Schönheiten der Stadt besichtigt. Jedoch übernahm sehr schnell die politische Lage des Landes das Gespräch. Schon beim Blick über die Stadt zeigte mein Gesprächspartner auf eine Brücke mit anschließender Autobahn, deren Bau brach lag, da der Verantwortliche nicht mehr lebte. Über Korruption in höchsten Kreisen wurde gesprochen und der Behinderung bei politischen Entscheidungen, was das Regieren eines Witali Klitschkos unmöglich machen würde.

Jedoch in Erinnerung blieb mir vor allem die Meinung zur Situation im Osten des Landes. Meinen Gesprächspartner zufolge läge die Entwicklung des Landes aufgrund der Konflikte mit den russischen Separatisten am Boden. Das Land möchte sich weiterentwicklen und hätte auch das Potenzial dazu, aber alles würde sich auf die Auseinandersetzung mit dem großen Nachbarn konzentrieren und in Kiew als auch im Westen des Landes käme der Fortschritt nicht in Gang. Die Aussage meines Gegenübers, dass man doch den Landesteil, wenn er doch unbedingt zu Russland will, ziehen lassen sollte, damit es im Rest des Landes endlich aufwärts gehen könnte, gab mir echt zu denken.

Diese Begegnung hat mich echt nachdenklich gestimmt und gab mir eine andere Sichtweise auf die brisante Situation in der Ukraine. Zwar ist die Meinung meines Gesprächspartners und seiner Frau eine einzelne Stellungnahme und spricht nicht für alle Ukrainer, aber für einen Ausländer ist es sehr interessant, die Meinung eines Einheimischen mal zu hören, um sich eine noch differenziertere Meinung über die Lage im Lande machen zu können.

Bei der Rückkehr in die Eurovisionsbubble mußte man feststellen, wie wenig Ukraine dort wiederzufinden war. Wie schon erwähnt, befindet man sich dort in einer anderen Welt, die wohl in Kiew am deutlichsten zu spüren war. Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte, die Stadt und seine Menschen fernab der Eurovision kennenzulernen.

 

Die 45-minütige UBER Fahrt für 1 Euro (Salman)

Schon in den ersten Tagen hatte sich in Kiew herausgestellt, dass es die günstige Art der Fortbewegung war die UBER App zu benutzen. Während die Preise der Taxis sehr stark je nach Verhandlungsgeschick der Fahrgäste varierten, kam man mit UBER sicher und günstig überall hin. Dabei zahlte man für Kurzstrecken teilweise nur 1 Euro (25-30 UAH). Der Preis wurde nach Entfernung im Vorfeld schon über die App berechnet und bequem über die Kreditkarte abgebucht. Wie die meisten Prinz-Blogger nutzte ich diesen Service sehr häufig, vor allem nachts zum nach Hause fahren vom Euroclub.

Am Tag des Juryfinals war ich gar nicht weit von unserem Appartment entfernt, hatte aber mehrere Taschen in der Hand, da ich Souvenirs gekauft hatte. Also war die Verlockung groß schnell mit UBER nach Hause zu fahren… ich öffnete die App und siehe da… ein Fahrzeug war nur 2min entfernt und verlangte für die 1,4 km zum Appartment nur 28 UAH. Also bestellte ich es und schon kurz darauf stand Dima mit seinem Toyota bereit.

Da die Hauptstrasse zum Maidan aufgrund des Eurovision Villages gesperrt war,warnte er mich schonmal, dass die Fahrt sich etwas verzögern würde. Er fuhr in die Nebenstraßen, doch auch die waren komplett dicht. In der ganze Stadt herrschte absolute Volksfeststimmung. In den nächsten 15 Minuten kamen wir höchstens 200 Meter voran.

Irgendwie hatte ich ein schlechtes Gewissen, da ich wusste, dass er ja kein zusätzliches Geld für die Fahrt erhalten würde. Also brach ich das bisherige Schweigen und sagte, dass es wohl besser gewesen wäre, wenn ich die Strecke gelaufen wäre. Er lächelte freundlich und sagte nur „Its my job – That’s life!“.

Er fragte mich warum ich in Kiew bin und wir fingen an über den ESC zu reden. Er erzählte über seine ersten Erinnerungen an den ESC, als Verka Serduchka 2007 den 2ten Platz geholt hat und dass damals seine ganze Familie vor dem Fernseher sass. Auch kannte er alle Beiträge aus dem aktuellen Jahrgang und fing an sie hintereinander anzustimmen und mich zu fragen, wie ich sie finde. Es wurde eine sehr lustige Fahrt.

Irgendwann zwischen den Beiträgen stimmte er dann auch den vermeintlich russischen Beitrag von Yulia Samoylova an. Ich war total überrascht und fragte, wie er denn zu der Debatte stehen würde. Er antwortete: „All humans are same… no matter if Ukraine, Russia or USA… only politicians make trouble and war“.

Nach fast 45min erreichten wir endlich das Ziel. Ich wollte ihm gerne Trinkgeld geben (50 UAH-also mehr als den doppelten Fahrpreis) doch er lehnte vehement ab. Er sagte er könne sich so selten mit seinen Freunden über den ESC unterhalten und die Fahrt wäre ihm ein absolutes Vergnügen gewesen. Für mich war diese Fahrt auch einer meiner schönsten Highlights in Kiew.

 

Rituale (Peter)

Die Finalwoche(n) habe jedes Jahr etwas von „same procedere as every year, James“. Im Pressezentrum von Kiew sagte Co-Blogger Janni dieses Jahr zu mir: „Dass wir hier in Kiew sind, kann man nicht erkennen, dieses Pressezentrum könnte auch in Baku, Wien oder Stockholm gestanden haben.“ Und so ist es in der Tat, die Bubble zelebriert jedes Jahr die gleichen Rituale. Erinnerungen aus dem Pressezentrum lassen sich retrospektiv schwer noch dem Jahr zuordnen, in dem sich sich ereignet haben.

Zu diesen alljährlich wiederkehrenden Ritualen gehört auch, dass ich jedes Jahr für zwei Wochen alles buche, bezahle und organisiere, um dann aus beruflichen Gründen nur (maximal) eine Woche fahren zu können und/oder mindestens einmal zwischen ESC und Jobpflichten zu pendeln.

Ich versuche aber immer, zum Red Carpet vor Ort zu sein, seit dieser von der EBU „larger than life“ inszeniert wird. Der Red Carpet ist in der Regel mein schönster Single Moment – und zwar aus sportlichen Gründen. Erstens versuchen Blog-Fotograf Volli und ich gemeinsam, jeden, wirklich jeden, aber auch tatsächlich jeden einzelnen Künstler persönlich und individuell einzufangen – und zwar so schön und schmuck und spontan und mitreißend wie er oder sie zuvor noch nie auf Fotos ausgesehen hat:


Zweitens wollen wir logischerweise ALLE erwischen. Bei knapp 150 Minuten Red Carpet All Inclusive bleiben gut drei Minuten pro Delegation, das ist tough, um wirklich von/mit JEDEM eine wirklich gute Aufnahme hinzukriegen. Hilfreich ist dabei, dass wir viele Delegationschefs (HoDs) inzwischen gut kennen und auch viele Künstler von den boomenden Promogigs im Vorfeld des Jahrgangswettstreits.


Eine „Kür“ unseres Red Carpet Marathons ist dann noch, möglichst viele Promi-Kombis auf zum Teppich aufzustellen und zu photographieren so wie hier („Regieanweisung“: Mann, Frau, Mann, Frau, Mann). Am Ende sind wir so geschafft, dass wir es auf die Anschlussparty im Euroclub gar nicht mehr schaffen, sondern von den knapp sechs Stunden „Arbeit“ (incl. Warten, Warten, Warten) so ermattet sind, dass wir erstmal gut essen gehen und viiiiiel Chianti Classico oder ein, zwei, drei Cocktails trinken (was wir sonst nie machen):

Toll, oder? Diesen Signature Drink gab’s im Grand Hotel Stockholm nach dem Red Carpet. Die Foodbilder aus Kiew folgen irgendwann einem eigenen Beitrag außerhalb dieser Serie.

Damit bin ich auch schon bei meinem zweiten „Schönste Momente“-Ritual. Jedes Jahr versuchen wir ungeachtet der knappen Zeit, am Veranstaltungsort möglichst viele kulinarische Abenteuer zu erleben. Dazu passt das Aufmacherbild vom Bloggeressen, aber wir ziehen auch in sehr individuellen Blogger&Friends-Konstellationen jedes Jahr mit Leidenschaft zum Schlemmen, Genießen und Trinken los. Die besten ESC Dinner hatten wir im Studio in Kopenhagen und im Skopik & Lohn in Wien (bekannt als Drehort der „Vorstadtweiber“), aber auch in Kiew gab’s große wahrhaftige kulinarische Momente – von chinesisch bis georgisch.

Aus den gleichen beruflichen Gründen jedoch, weshalb ich am Ende nur eine statt zwei Wochen zum Finale reisen kann, habe ich die kulinarischen Bilder und Adressen aus Kiew noch nicht sortieren und rezensieren können, aber das passiert noch irgendwann – versprochen.

Smørrebrød in Kopenhagen (Details hier)

Mein drittes Glückmomente-Ritual ist die Suche nach ABBA-Zitaten! Und die gibt es bei jedem ESC. Mein Lieblingsmotiv ist dabei stets das Artwork von „ABBA The Album“ – das ist das Album mit dem besten ABBA-Stücken aller Zeiten namens „The Name Of The Game“ und „Thank You For The Music“. In Aserbaidschan zum Beispiel hatte man schon 2013 die Strahlkraft dieses ABBA Visuals wiederentdeckt:

Um mehr ABBA Momente in aktuellen ESC Jahrgängen zu schaffen, lassen wir auch schon mal ABBA Devotionalien zur Verlosung auf dem PRINZ Blog signieren.

Auch in Kiew gab es zahlreiche ABBA Momente, im Euroclub habe ich eine richtige T-Shirt Collection zusammenfotographiert (Beispiel):


Überhaupt Euroclub und schönste Momente: Die beste ESC Finalwochenparty seit Helsinki 2007 fand 2017 am Freitag vor dem Finale in Kiew statt. DJ Douze Points und DJ Ohrmeister haben aufgelegt, Glücksgefühle bis zum Anschlag.


Last but not least sind es wie bei einigen Co-Bloggern hier auch die Zufallsbegegnungen und -bekanntschaften mit Menschen aus dem Gastgeberland, die dieses Hobby zu etwas Besonderem machen. Wie bei Salman hatte auch ich ein ausgesprochen sympathisches Gespräch mit einem Taxifahrer (kein UBER), das ist naheliegend, denn wir fahren in der Finalwoche wahnsinnig viel und lange durch die Gegend, da entstehen automatisch solche Dialoge.

Und wie bei Salman wollte auch mein Fahrer hinterher keinen Tip annehmen und nach dem guten Gesprächen auch nur die Hälfte des vorher verhandelten Fahrpreises, selbst das sei noch mehr als das Doppelte des Ortsüblichen. Aber anders als Salman habe ich mich durchgesetzt. Es sind nur zwei Wochen, da erlebt Kiew eine Touristenschwemme wie never ever zuvor oder danach, wer will es da einem Taxifahrer verdenken, wenn er eine Profitmaximierung anstrebt?

In gewissen Grenzen kann und sollte man da großzügig sein, denke ich. Zumal UBER das wirtschaftliche Überleben des Taxigeschäfts mittelfristig maximal verändern wird. Salman hat schon über die fantastische Funktionalität der App berichtet, nirgendwo sonst habe ich persönlich so intensiv wie in Kiew nachvollzogen, wie eine digitale Innovation und Dienstleistung einen etablierten Markt so schnell und so brutal und so dramatisch durcheinanderwirbelt. So war Kiew nicht nur photographisch und kulinarisch und dancefloor-technisch ein großes Erlebnis, sondern darüber hinaus auch außerordentlich lehrreich.

 

Vorschau: In der Abschlussfolge unserer Serie lassen wir unseren Fotografen Volli und seine Sicht auf das Abenteuer ESC in Kiew zu Wort kommen.

Bisher in „Rund um Kiew“ erschienen:

(1) Auf dem Wege nach Odessa (Jan)
(2) Im Golden Circle und in der Fan Zone (Marc und BennyBenny)
(3) Network ESC, Teil 1 (diverse Blogger)
(4) Deutsche Delegation Deluxe (BennyBenny)
(5) Die Transen im Lift (Douze Points)
(6) Hetzjagd durch die Hauptstadt (OLiver und Peter)
(7) Überleben zu kleinen Preisen in Kiew (Tjabe)
(8) Die Qual der Wahl im Bloggerleben (Salman)
(9) Reise nach Tschernobyl (OLiver)
(10) Network ESC, Teil 2 (diverse Blogger)
(11) Hinter den Kulissen der PRINZ-Blog-Social-Media (BennyBenny)
(12) DJ’s in Not: Und sie wollen doch nur spielen (DJ Ohrmeister)
(13) Stadtführungen mit Olga (Salman)
(14) Wenn Fanmedien Fanmedien interviewen (OLiver)
(15) Moldovan Eurovision Party (Marc)
(16) Gedenkstätte im Regen (Matthias)
(17) Facebook-Live-Irrlauf zu Peter Urban (Douze Points)
(18) Unsere schönsten Momente, Teil 1 (diverse Blogger)